Eine Runde weiter?

Auf gummiartigem Rasen empfing uns der SV Wacker Mohorn, der Favorit des Spiels. Der Gastgeber hatte die E3 bereits in der Vorrunde geschlagen und das aufgeweichte Spielfeld verhieß nichts Gutes. Nach zwei Minuten führte der Gastgeber. Dann ein Tor der SVB-Mannschaft, die Erleichterung. Dieser Schlagabtausch war Inhalt des gesamten Spiels. In der 49 Minute mit dem 4:6 dann die 2 Tore Differenz durch den SV Bannewitz. Das Ergebnis hielt bis zum Schluss. Die Spieler und der Trainer glaubten es noch Stunden nach dem Spiel noch immer nicht – dies dürfte bedeuten, eine Runde weiter.
Danke den netten Gastgebern, ein tolles Danke an die Spieler und mitgereisten Eltern und den Waschmaschinen, die heute viel zu reinigen haben.

Artig verloren

Manuel Neuer hat ein neues Vorbild: Theodor Lindner von der E3 des SV Bannewitz. Dieser Torhüter war diesmal der überragende Spieler auf dem Platz. Mit seinen Angriffen gegen die anrollenden Wellen der E2 verhinderte er durch weites Rauslaufen furchtlos bravourös Tore!

Insgesamt zeigt das Spiel mit 7:3 das klare Ergebnis. Die E2 war besser, während unsere E3-Mannschaft zu wenig ihr tatsächliches Potential abrief. Mit diesem Sieg der E2 ist diese nun auf den 3. Tabellenplatz neben der E3 aufgestiegen. Das letzte Spiel am kommenden Wochenende wird zeigen, ob die E3 hinter die E2 gehört oder auch nicht ;-).

Fotos: Kerstin Schwarzer, Dank dafür!

Revanche geglückt

Die Pesterwitzer E3 stand auf dem Revancheplan ganz oben, hatten sie doch das Bannewitzer Team beim Pokalfinale 2017/2018 auf den Vize-Platz verwiesen. Jetzt wollten es die Jungs von der B 170 wissen und das Duell gewinnen. Und sie taten es auch in einem Spiel, spannend bis zum Ende. Alle Spieler bekamen genügend Zeit, sich in wechselnden Positionen auszuprobieren, Torstand egal – nur eins, siegen wollten sie.
Wir danken den Freunden aus Pesterwitz für das faire, leidenschaftliche Duell und wünschen ihnen weiterhin alles Gute.

Pokalsieg in Struppen – Viertelfinale erreicht

Ausgerechnet die jüngste E-Mannschaft des SV Bannewitz hatte in dieser Runde den schwierigsten Gegner im Pokalspiel zugelost bekommen, den SV Struppen 1.Das Spiel begann zäh auf dem holprigen Rasen, und so kassierten die Bannewitzer zunächst 3 Tore. Dann das Eigentor der Struppener und ab da waren die Gäste aus Bannewitz nicht mehr zu bremsen. Am Ende stand ein wohlverdientes 3:6 zu Buche, eine tolle Leistung!

2. Pokalspiel erfolgreich

Der Hartmannsdorfer SV Empor musste zur 2. Runde nach Bannewitz. Die Bannewitzer „6“ zeigte sich mit der Angriff-Mittelfeldkombination Zessel, Schütze, Zistel und Urban/Kohser gut aufgestellt und sahen sich dem Druck der Gäste gewachsen. Am Ende stand es 11:3 für die Bannewitzer und damit eine Runde weiter. Herzlichen Dank für das exzellente Spiel.
Die E1 und E2 des SVB kamen auch eine Runde weiter. Auch hier unseren Glückwunsch!

Wieder auf Linie

Die E3 des SV Bannewitz gewinnt in Weißig klar mit 1:18 nach der Niederlage gegen Wacker Mohorn vom letzten Wochenende. Alle verfügbaren Spieler waren an Bord und so konnten diese oft gewechselt werden. Das freute die Nachwuchsspieler. Sie zeigten sich in sehr guter Spielform und auch deren Eltern waren zufrieden, sahen sie ihre Kinder mit ausreichender Spielzeit am Ergebnis teilhaben.

Nun steht das zweite Pokalspiel vor der Tür. Wir freuen uns auf unsere Hartmannsdorfer Freunde in Bannewitz.

Da kamen die Riesen…

Der Gegner des ersten Meisterschaftsspiels war der für uns unbekannte SV Pesterwitz 2. Als erst kurz vor dem Anpfiff die gegnerische Mannschaft den Rasen betrat, gab es bei den Bannewitzern lange Gesichter. Fast alle Spieler waren einen Kopf größer und vom Jahrgang 2008. Dazu war die Größe des Spielfeldes maximal angelegt. Beides verhieß nichts Gutes.

Die ersten Minuten verliefen zäh. Bannewitz musste sich finden, gegen Riesen und lange Wege. Durch geschicktes Passspiel und sehr gute technische Einlagen konnten die Gäste in der 18. Minute den Führungstreffer erzielen und Sekunden später das Ergebnis mit einem weiteren Tor zementieren. Dann kam der Anschlusstreffer von Pesterwitz…

Fazit: Dieses Spiel war das Beste in seiner Qualität, dass die Bannewitzer je abgeliefert hatten. Unbeeindruckt und auf Sieg gebürstet haben sie durch Schnelligkeit und technische Finessen am Ende mit 2:6 gewonnen.

Hier zeigte sich wieder einmal, das ältere und größere Spieler nicht immer im Vorteil sind, denn: „Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen!“

Die Torschützen des SVB: 1 x Kohser, 1 x Lindner, 2 x Schütze und 2 x Zessel.

Endlich wieder Fußball spielen!

Die Saison 2018/2019 begann für die E3 (ex-F2) des SV Bannewitz mit einem Pokalspiel beim Motor Freital. Als Vize-Pokalsieger 2018 gingen die Youngster selbstbewusst ans Werk und erfüllten alle Erwartungen. So fielen fast im 2-Minuten-Takt die Tore. Am Ende stand es 1:23 für die Bannewitzer.
Das attraktivste Tor schoss Theodor Linder. Aus einen Freistoß lochte er aus etwa 20 m Entfernung unhaltbar mit einem Direktschuss ein. Super gemacht!
Nun wird es sich in den folgenden Meisterschafts- und Pokalspielen zeigen, ob diese Leistung in etwa anhalten kann.
Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich dem Gastgeber für das entspannte und unter Fair-Play-Regeln gelaufene Spiel.
Auch Glückwunsch an die anderen E-Mannschaften des SV Bannewitz, die alle durch Siege ebenfalls einen Platz weiter gekommen sind.

Foto v. l. n. r:
hinten – Trainer Pilz und Meißner
vorn – Noack, Zistel, Kohser, Zessel, Schwarzer, Urban, Linder, Bauer und Schütze

Wir haben das Pokalfinale erlebt!

Dass die F2 des SV Bannewitz im Pokalfinale angekommen ist, war schon der Sieg. Den Pott zu kriegen jedoch DIE Herausforderung.
Da waren die F-„Old-Stars“ aus Pesterwitz mit 3 Jahren Erfahrung im Zusammenspiel am längeren Hebel. Dennoch – mit dem Führungstor der Bannewitzer war das Zeichen gesetzt: „Wir wollen mitreden“. Am Ende haben beide gewonnen, Pesterwitz den Pokal und die Neulinge aus Bannewitz einen riesen Erfolg und viele, viele Erfahrungen.
Danke an die Bannewitzer Mannschaft, die mit ihrem 5. Platz in der Meisterschaft ein Zeichen gesetzt hat, danke an den SVB-Verein, der die Voraussetzungen geschaffen hat und danke an die Eltern und Fans, die die Spieler toll unterstützt haben.
Nicht zuletzt ein herzlicher Gruß und eine Verbeugung vor dem Pesterwitzer Team, mit Jan Streubel, einem immerwährenden Freund, an der Spitze.
Wir grüßen den Veranstalter in Freital-Hainsberg und Ralf Münnich für die Ausgestaltung.