Das Hygienekonzept des SV Bannewitz wurde vom Landratsamt genehmigt

Was bedeutet das für die maximal 300 zugelassenen Zuschauer? Wichtig ist, dass diese ihren Mund-Nasenschutz mitbringen und da tragen, wo der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, wie z.B. bei einer Schlange am Einlass oder bei der Abholung von Getränken und Imbissen.

Da beim Einlass die Namen und die E-Mailadresse oder die Telefonnummer angegeben werden müssen, möchten wir alle Zuschauer bitten, bereits zu Hause diese Daten auf einen Zettel zu schreiben und diesen in die an den Einlässen bereitgestellten Boxen zu werfen, damit es schneller geht und Warteschlangen minimiert werden können.

Wir bitten alle Zuschauer dringen, Abstand zu halten, damit das Tragen von Mund-Nasenschutz nicht notwendig ist.

Toiletten dürfen nur einzeln betreten werden und die Hände müssen gewaschen und desinfiziert werden.

Wir wünschen allen ein gutes und interessantes Spiel!

Der Vorstand des SV Bannewitz

Vorbereitungsspiel unserer 2. Seniorenmannschaft SV Bannewitz gegen Bad Gottleuba am 25.7 2020

Unsere 2. Mannschaft gewann ihr Spiel gegen Bad Gottleuba mit 2309 Holz zu 2181 Holz.

Die besten Einzelergebnisse erzielten bei Bannewitz

Walter Seltmann: 416 Holz

Jens Gärtner: 410 Holz

Stephan Kluge: 385 Holz

Die besten Einzelergebnisse bei unseren Gästen erzielten

Werner Krahl: 395 Holz

Karl-Heinz Friedrich: 382 Holz

Marco Hartwig: 372 Holz

Gut Holz!

Euer Jens Schmidt

Der SV Bannewitz trauert um Lutz Nöbel, den langjährigen Abteilungsleiter Tischtennis

Der unerwartete Tod von Lutz Nöbel hat uns alle geschockt und sehr betroffen gemacht. Wir kannten Lutz immer als die Seele der Abteilung Tischtennis, der immer für seine Abteilung da war und sich für sie eingesetzt hat.

Lutz wird nicht nur seiner Abteilung, sondern auch dem gesamten SV Bannewitz sehr fehlen. Wir werden Lutz immer in bester Erinnerung behalten.

Der Vorstand des SV Bannewitz

Auch die Volleyballer können wieder in der Halle Sport treiben

Hygienekonzept der Abteilung Volleyball des SV Bannewitz

angelehnt an die Übergangsregeln des Deutschen Volleyball-Verbandes Stand vom 30.04.2020

  • Alle Sportler/innen bestätigen die Kenntnis der Sonderregeln und der besonderen Fürsorgepflicht
    • Alle Sportler kommen bereits umgekleidet zum Sport
    • Die Gemeinschaftsduschen und Kabinen dürfen nicht genutzt werden
    • Vor Trainingsbeginn werden die Hände gereinigt und desinfiziert
    • in der Sporthalle ist durch Öffnen der großen Türen für ausreichend Belüftung zu sorgen
    • Das Volleyballfeld ist in 2 Bereiche getrennt, pro Spielfeld sind nur 4 Spieler erlaubt, deren Abstand zueinander mind. 1,50 m betragen darf.
    • Die Trainingsgruppen werden nicht ausgewechselt, es wird Körperkontakt vermieden
    • Abstand von 1 m zum Netz wird eingehalten, dadurch keine direkten Ballaktionen am Netz
    • wenn möglich keine Aufschläge/Angriffe in die Mitte zweier Spieler/innen (um direkten Kontakt zu vermeiden)
  • Begrüßung/Verabschiedung/ kein Abklatschen nach Spielzügen
    • keine direkten Ballaktionen oberhalb der Netzkante am Netz
    • es werden Übungsformen gewählt, die Kollisionen vermeiden/unmöglich machen (keine zwei Personen in der Abwehr oder Annahme)
    • Vor und nach jedem Training werden die Trainingsutensilien desinfiziert
    • Trainingsteilnehmer sollten ihr eigenes Handtuch und Getränk mitbringen

Nach Rücksprache mit der medizinischen Kommission des DOSB scheint das Risiko der Ballberührung, laut Einschätzung der Experten, gering. Der Ball sollte häufig gereinigt werden

Trainingsbetrieb (eigenständige Ausübung der Sportart ohne Anleitung)

Stand 19.05.2020

Der Schaukasten des SV Bannewitz gegenüber der Kirche wurde instandgesetzt

Am 14. auf den 15.4. wurden die Scheiben des Schaukastens des SV Bannewitz gegenüber der Kirche in Bannewitz eingeworfen. Der Vorfall wurde zur Anzege gebracht und der Staatsanwaltschaft Pirna übergeben. Spontan hat Norbert Rokasky beschlossen, den Schaukasten durch seine Firma AMS (Ausbildungsgesellschaft für Metalltechnik und Schweiser mbH) wieder instand zu setzten. Gestern war es dann soweit und der Schaukasten konnte repariert und frisch gestrichen wieder aufgestellt werden.

Danke Norbert! Dank auch an Gerd Niederschuh, der genauso spontan für die Wiederherstellung gespendet hat. Danke Gerd!

Karl-Heinz van Pée

Öffnung der Sportstätten des SV Bannewitz ab 15.5.2020

Ab dem 15.5.2020 darf auch wieder in den Hallen des SV Bannewitz unter Beachtung der Hygienevorschriften (s.u.) Sport getrieben werden. Wichtig ist, dass mindestens 1,5 m Abstand gehalten wird, d.. z.B., dass Tischtennisspieler kein Doppel spielen dürfen und Volleyballspieler sich ebenfalls nicht nahe kommen dürfen. Duschen und Umkleideräume bleiben auch weiterhin geschlossen. Nur unter Beachtung der Auflagen wird es funktionieren, ansonsten müsste wieder geschlossen werden.

Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales
und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19
(Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO)
Vom 1 2. Mai 2020
Auf Grund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 des
Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), von denen § 28 Absatz 1 Satz 1
und 2 durch Artikel 1 Nummer 6 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S.587) neu gefasst
worden ist, und mit § 7 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des
Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur
Regelung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstattung
für Impfungen und andere Maßnahmen der Prophylaxe vom 9. Januar 2019
(SächsGVBl. S. 83), der durch die Verordnung vom 13. März 2020 (SächsGVBl. S. 82)
geändert worden ist, verordnet das Sächsische Staatsministerium für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt:
§ 1
Grundsätze
(1) Jeder wird anlässlich der Corona-Pandemie angehalten, die physisch-sozialen
Kontakte zu anderen Menschen außer den Angehörigen des eigenen Hausstandes,
der Partnerin oder dem Partner, sowie den Personen, für die ein Sorge- oder
Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes auf das
zwingend nötige Minimum zu reduzieren und wo immer möglich, sind ein
Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten und die
Durchführung weiterer Maßnahmen zur Ansteckungsvermeidung zu beachten
(Kontaktbeschränkung). Diese Grundsätze gelten für alle Lebensbereiche,
insbesondere auch für Arbeitsstätten.
(2) Es wird dringend empfohlen, im öffentlichen Raum und insbesondere bei Kontakt mit
Risikopersonen eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen, um für sich und andere das
Risiko von Infektionen zu reduzieren. Dazu gehören auch regelmäßige Händehygiene
und die Vermeidung des Hand-Gesichts-Kontaktes. Eltern und Sorgeberechtigte sollen
dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder oder Schutzbefohlenen diese Empfehlungen auch
einhalten, sofern diese dazu in der Lage sind. Menschen mit Behinderung und solche
mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind,
auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten.
§ 2
Kontaktbeschränkung
(1) Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist ausschließlich alleine und mit Angehörigen des
eigenen Hausstandes, in Begleitung der Partnerin oder des Partners, sowie mit
Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines
weiteren Hausstandes gestattet.
(2) Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern außer zu den in Absatz 1
genannten Personen einzuhalten.
(3) Abweichungen vom Mindestabstand von 1,5 Metern sind beim Besuch von
Kindertageseinrichtungen und Schulen unter Beachtung der Maßgaben der
Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen
Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der
Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Corona-Pandemie möglich.
§ 3
Einhaltung von Hygieneregeln in
Gewerbe, Handel und sonstigen Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens
sowie bei Ansammlungen
(1) In allen Betrieben, Einrichtungen und Angeboten von § 6 Absatz 2, §§ 7 bis 10 und
Ansammlungen im Sinne von § 4 Absatz 2, außer im eigenen Wohnbereich, sind die
SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und
Soziales, dazu vorhandene branchenspezifische Konkretisierungen der
Unfallversicherungsträger beziehungsweise der Aufsichtsbehörde und die
einschlägigen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zum Infektionsschutz in ihrer
jeweiligen Fassung zu berücksichtigen sowie weitere Schutzvorschriften gemäß der
Allgemeinverfügung Hygiene des Staatsministeriums für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt einzuhalten.
(2) Die in Absatz 1 genannten Betriebe, Einrichtungen und Angebote haben auf der
Grundlage der dort genannten Empfehlungen und Vorschriften ein eigenes
Hygienekonzept zu erstellen, und umzusetzen. Dies soll insbesondere die
Abstandsregelung von mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen sowie
weitere Hygienemaßnahmen beinhalten.
(3) Die zuständige kommunale Behörde kann das Hygienekonzept und seine Einhaltung
überprüfen.
§ 4
Ansammlungen von Menschen
(1) Alle Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen sind untersagt. Dies gilt auch dann,
wenn das Zusammentreffen nicht im öffentlichen Raum stattfindet. Soweit Personen
nach § 2 Absatz 1 zusammentreffen dürfen, liegt keine untersagte Ansammlung nach
Satz 1 vor.
(2) Ausgenommen sind
1. Durchführung von:
a) Veranstaltungen oder Sitzungen des Landtages, der Staatsregierung und der
kommunalen Vertretungskörperschaften sowie der Behörden, Gerichte,
Staatsanwaltschaften oder anderer Stellen, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen,
b) Veranstaltungen, die der Versorgung oder der Gesundheitsfürsorge der
Bevölkerung dienen,
c) Nominierungsveranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen und
d) notwendigen Gremiensitzungen von juristischen Personen des privat- und
öffentlichen Rechts.
2. Zusammenkünfte, die für die Ausübung beruflicher Tätigkeiten sowie die
Wahrnehmung und Vorbereitung von Prüfungen und Betreuungsleistungen
notwendig sind,
3. Zusammenkünfte im eigenen Wohnbereich mit den Angehörigen des eigenen
Hausstandes, der Partnerin oder dem Partner, sowie den Personen, für die ein
Sorge- oder Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines weiteren
Hausstandes sowie Zusammenkünfte von nicht mehr als fünf Personen zur
Begleitung Sterbender,
4. Gottesdienste, Beerdigungen, Trauerfeiern und Trauungen,
5. Zusammenkünfte der eigenen Kinder im eigenen Wohnbereich mit bis zu drei
weiteren Kindern aus der eigenen Klasse beziehungsweise der eigenen festen KitaGruppe zum Zwecks gemeinsamen Lernens oder geteilter Betreuung,
6. die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, sofern eine Mund-Nasenbedeckung
getragen wird; § 1 Absatz 2 Satz 3 und 4 gilt entsprechend,
7. der Besuch von öffentlichen und freien Schulen im Zusammenhang mit der
Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen
Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der
Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Corona-Pandemie,
8. der Besuch von Bildungseinrichtungen und –veranstaltungen, Bildungszentren der
beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung,
9. der Besuch von Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegestellen im
Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der
Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Corona-Pandemie,
10. der Besuch von Fahr-, Flug- und Bootsschulen einschließlich der Durchführung von
Übungsstunden und der praktischen Prüfung.
Soweit Öffnungen nach § 6 Absatz 2 und §§ 7 bis 10 zulässig sind, liegt keine nach § 4 Absatz
1 Satz 1 verbotene Ansammlung vor.
(3) Versammlungen nach dem Versammlungsrecht sind mit folgenden Auflagen erlaubt:
1. der Veranstalter muss sicherstellen, dass die Teilnehmer während der gesamten
Versammlung den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten,
2. die Versammlungsteilnehmer müssen eine Mund-Nasenbedeckung verwenden,
3. der Veranstalter stellt sicher, dass durch die Einhaltung von Sicherheitsabständen
zwischen der Versammlung und dem sonstigen öffentlichen Raum der Schutz der übrigen
Bevölkerung beachtet wird.
Von den Auflagen nach Satz 1 kann je nach den örtlichen und sachlichen Verhältnissen von
der zuständigen kommunalen Behörde abgewichen werden, soweit dies aus
infektionsschutzrechtlicher Sicht geboten oder vertretbar ist.
§ 5
Großveranstaltungen
Unbeschadet der Regelungen in § 4 sind Großveranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von
mehr als 1 000 Personen bis zum 31. August 2020 untersagt.
§ 6
Einrichtungen und Angebote für den Publikumsverkehr
(1) Folgende Einrichtungen oder Angebote für den Publikumsverkehr dürfen nicht geöffnet
oder besucht werden oder stattfinden:
1. Badeanstalten in geschlossenen Räumen, Saunen und Dampfbäder,
2. Messeveranstaltungen, Spezialmärkte,
3. Volksfeste, Jahrmärkte, Diskotheken, Clubs, Musikclubs, Prostitutionsstätten,
Prostitutionsveranstaltungen, Prostitutionsvermittlung,
4. Reisebusreisen.
(2) Erlaubt ist insbesondere die Öffnung von
1. öffentlichen und freien Schulen nach Maßgabe der Allgemeinverfügung des
Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des
Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen im
Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie; dies gilt auch für die
sportpraktischen Prüfungsteile der Abitur- und Abschlussprüfungen für Schülerinnen und
Schüler der Gymnasien mit vertiefter sportlicher Ausbildung und der Sportoberschulen,
2. Theatern, Musiktheatern, Kinos, Konzerthäusern, Konzertveranstaltungsorten,
Opernhäusern sofern ein von der zuständigen kommunalen Behörde genehmigtes
Hygienekonzept vorliegt,
3. Angeboten in Literaturhäusern, Kleinkunst, Soziokultur, Gästeführung,
4. Gedenkstätten, Fachbibliotheken, Bibliotheken, Archiven, Museen, Ausstellungen,
Galerien, Ausstellungshäusern und Außenanlagen von Tierparks, Botanischen sowie
Zoologischen Gärten, sofern eine Mund-Nasenbedeckung in geschlossenen Räumen
getragen wird; § 1 Absatz 2 Satz 3 und 4 gilt entsprechend,
5. Bildungseinrichtungen und -veranstaltungen, Tagungs- und Konferenzstätten,
Volkshochschulen, Musikschulen, Fahr-, Flug- und Bootsschulen sowie Bildungszentren
der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Sprach- und Integrationskursen, Planetarien,
6. Hochschulen und der Berufsakademie,
7. Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen der Behörden,
8. Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie von Kindertagespflegestellen im
Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der
Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Corona-Pandemie
9. Handwerksbetrieben,
10. Einrichtungen des Gesundheitswesens,
11. Einrichtungen für Fachberatungen im sozialen und psychosozialen Bereich,
12. Seniorentreffpunkten,
13. Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit ohne Übernachtung nach §§ 11 bis 14 und § 16
des Achten Buches Sozialgesetzbuch mit Ausnahmen von Kinder- und
Jugenderholungsmaßnahmen mit einem mit der zuständigen kommunalen Behörde
abgestimmten Konzepts zur Hygiene und professioneller Betreuung,
14. Spielplätzen,
15. Tanzschulen, Fitness- und Sportstudios,
16. Sportstätten ohne Publikum,
17. Freibäder, sofern ein von der zuständigen kommunalen Behörde genehmigtes
Hygienekonzept vorliegt,
18. Spielbanken, Spielhallen, Wettannahmestellen und ähnlichen Unternehmen,
19. Freizeit- und Vergnügungsparks, sofern ein von der zuständigen kommunalen Behörde
genehmigtes Hygienekonzept vorliegt.
(3) Die Ausübung des Sports für die Sportlerinnen und Sportler,
1. für die ein Arbeitsvertrag besteht, der sie zu einer sportlichen Leistung gegen Entgelt
verpflichtet und dieses überwiegend zur Sicherung des Lebensunterhalts dient, oder
2. die dem Bundeskader (Olympiakader, Perspektivkader, Nachwuchskader 1 und
Nachwuchskader 2) des Deutschen Olympischen Sportbundes oder dem Spitzenkader
des Deutschen Behindertensportverbandes angehören
in und auf Sportstätten ist zulässig, wenn die durch Allgemeinverfügung des
Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vorgegebenen
Hygienevorschriften beachtet werden. Dies gilt auch für die Vorbereitung und Durchführung
von Wettkämpfen von Sportlerinnen und Sportlern nach Satz 1 Nummer 1.
§ 7
Gastronomiebetriebe, Mensen und Hochschul-Cafeterien
(1) Der Betrieb von Gastronomiebetrieben ist erlaubt.
(2) Für Mensen sowie Hochschul-Cafeterien gelten die Regelungen aus der
Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen
Zusammenhalt Hygiene für Kantinen.
(3) Für die Abätze 1 und 2 sind die Regelungen des § 6 Absatz 1 einzuhalten.
§ 8
Hotels und Beherbergungsbetriebe
Der Betrieb von Hotels- und Beherbergungsstätten sowie die Nutzung von Ferienwohnungen
und -häusern und Camping-, Wohnmobilstellplätze und ähnliches ist gestattet, wenn die
Regelung des § 6 Absatz 1 eingehalten wird.
§ 9
Geschäfte und Betriebe
(1) Der Betrieb von Einzelhandels- und Großhandelsgeschäften ist erlaubt. Der Betrieb
von Einkaufszentren ist erlaubt, sofern die Geschäftsführung ein Konzept, mit dem die
Besucherströme gelenkt werden können und die Abstandsregelungen eingehalten
werden. Für die Einhaltung der Regeln ist eine verantwortliche Person vor Ort zu
benennen.
(2) Die Öffnung der Geschäfte ist nur zulässig, wenn
1. das Personal, soweit keine anderen Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, und die
Kunden beim Aufenthalt im Geschäft eine Mund-Nasenbedeckung tragen, § 1 Absatz 2
Satz 3 und 4 gilt entsprechend,
2. eine Beschränkung der maximalen Kundenanzahl im Geschäft auf einen Kunden pro
20 Quadratmeter Verkaufsfläche durch entsprechende Kundenlenkung erfolgt.
§ 10
Dienstleistungsbetriebe
(1) Die Erbringung von Dienstleistungen mit unmittelbarem Körperkontakt mit Ausnahme
notwendiger medizinischer Behandlungen ist untersagt.
(2) Abweichend von Absatz 1 dürfen Dienstleistungen durch Friseure und artverwandte
Dienstleistungserbringer unter Beachtung der vom Staatsministerium für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Allgemeinverfügung festgelegten
Hygienevorschriften und des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und gegebenenfalls vorliegender
branchenspezifischer Konkretisierungen durch die zuständigen
Unfallversicherungsträger erbracht werden. Gesichtsnahe Dienstleistungen sind nur
dann zugelassen, wenn branchenspezifische Konkretisierungen vorhanden sind, die
entsprechende Festlegungen zum Schutz der Kunden und der Beschäftigten enthalten
und diese vom Unternehmer veranlasst wurden.
§11
Besuchsbeschränkungen
(1) Untersagt ist der Besuch von
1. Alten- und Pflegeheimen, ausgenommen der Besuch naher Angehöriger oder dem
Heimbewohner nahestehender Personen zur Sterbebegleitung einschließlich der
seelsorgerischen Betreuung,
2. Einrichtungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften sowie Wohngruppen mit
Menschen mit Behinderungen, die vom Anwendungsbereich nach § 2 des Sächsischen
Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetzes vom 12. Juli 2012 (SächsGVBl. S. 397), das
zuletzt durch das Gesetz vom 6. Juni 2019 (SächsGVBl. S. 466) geändert worden ist,
erfasst sind,
3. Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den
Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23
Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 und 3 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 [BGBl.
l S. 1045], das zuletzt durch Artikel 1 bis 3 des Gesetzes vom 27. März 2020 [BGBl. l
S. 587] geändert worden ist),
4. genehmigungspflichtigen stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gemäß
§ 13 Absatz 3 Satz 1, § 19 Absatz 1 Satz 1, § 34 Satz 1, § 35, § 35a Absatz 2 Nummer 3
und 4, § 42 Absatz 1 Satz 2 sowie § 42a Absatz 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch
– Kinder und Jugendhilfe – in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. September 2012
(BGBl. l S. 2022), das zuletzt durch Artikel 36 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019
(BGBl. l. S. 2652) geändert worden ist, sowie Wohnstätten, in denen Leistungen der
Eingliederungshilfe an Kinder und Jugendliche erbracht werden.
(2) Richterliche Anhörungen dürfen in allen in Absatz 1 aufgeführten Einrichtungen
stattfinden. Das schließt das Anwesenheitsrecht von Verfahrensbeiständen und pflegern sowie sonstigen Verfahrensbeteiligten ein.
(3) Vom Besuchsverbot ausgenommen sind zwingend notwendige Vor-Ort-Kontakte
durch Mitarbeiter des Jugendamtes einschließlich des Allgemeinen Sozialen Dienstes,
Vormünder, Rechtsanwälte, Notare, Verfahrenspfleger und von rechtlichen Betreuern
sowie durch Sorgeberechtigte, soweit Angelegenheiten der Personensorge zu
besorgen sind, und Eltern mit Besuchs- und Umgangsrecht. Daneben sind Besuche zu
seelsorgerischen Zwecken zugelassen. Der Besuch ist mit der Einrichtungsleitung im
Vorfeld abzustimmen; diese kann den Zutritt von Auflagen abhängig machen. Bei
Verdachtsfällen ist entsprechend den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes der Zutritt
grundsätzlich zu verweigern.
(4) Ausgenommen von Absatz 1 Nummer 3 sind darüber hinaus Besuche von nahen
Angehörigen auf Geburts-, Kinder-, Jugend- und Palliativstationen sowie in Hospizen
und zur Sterbebegleitung. Ausgenommen sind auch Besuche einer definierten Person
bei Patienten in somatischen und psychosomatischen Stationen der Krankenhäuser
sowie in Rehabilitationseinrichtungen, wenn die Verweildauer des Patienten in der
Einrichtung voraussichtlich mindestens 21 Tage beträgt und es kein aktives SARSCov-2-Infektionsgeschehen in der Einrichtung gibt. Ebenfalls ausgenommen sind
Besuche naher Angehöriger oder einer definierten Person bei Patienten, die gemäß §
1906 BGB oder § 10 des Sächsischen Gesetzes über die Hilfen und Unterbringung bei
psychischen Erkrankungen (SächsPsychKG) untergebracht sind.
(5) Auf die Verhaltensweisen zur Einhaltung der Hygiene ist durch die Einrichtungen nach
Absatz 1 Nummern 1 bis 4 in besonderem Maße hinzuweisen. Das Betreten der
vorgenannten Einrichtungen zu therapeutischen oder medizinischen Zwecken, zur
Durchführung ambulanter Hilfen und Leistungen, zu nicht aufschiebbaren baulichen
Maßnahmen am und im Gebäude sowie zu Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen
gilt nicht als Besuch im Sinne dieser Regelung.
(6) Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt kann durch
Allgemeinverfügung Ausnahmen von den Besuchsverboten nach Absatz 1 zulassen
und Hygienevorschriften erlassen. Ausnahmen können durch die zuständigen
Landkreise und zuständigen Kreisfreien Städte im Einvernehmen mit dem
Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt auch in
besonders gelagerten Einzelfällen erteilt werden, soweit dies infektionsschutzrechtlich
vertretbar ist.
§ 12
Verschärfende Maßnahmen
(1) Die Landkreise und Kreisfreien Städte haben Maßnahmen zur Eindämmung des
Infektionsgeschehens vorzunehmen, spätestens wenn 50 bestätigte Neuinfektionen
auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auftreten (Gebiete mit erhöhtem
Infektionsrisiko). Für den Fall eines konkreten räumlich begrenzten Anstiegs der
Infektionszahlen (hot spot) sind entsprechend begrenzte Maßnahmen ausreichend.
Der Vollzug des Infektionsschutzgesetzes bleibt unberührt.
(2) Für Gebiete mit einem erhöhten Infektionsrisiko, die sich über mehr als einen Landkreis
oder mehr als einer Kreisfreien Stadt erstrecken, kann das Staatsministerium für
Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Allgemeinverfügung
verschärfende Maßnahmen bestimmen.
§ 13
Vollstreckungshilfe, Ordnungswidrigkeiten
(1) Die nach § 1 Absatz 1 Satz1 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des
Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur
Regelung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz und für die
Kostenerstattung für Impfungen und andere Maßnahmen der Prophylaxe zuständigen
Behörden haben
1. die Bestimmungen dieser Verordnung,
2. die von der obersten Landesgesundheitsbehörde gemäß § 1 Absatz 1 Satz 3 der
Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums
für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung der Zuständigkeiten
nach dem Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstattung für Impfungen und andere
Maßnahmen der Prophylaxe in Eilfällen wahrgenommenen Aufgaben und Befugnisse und
3. die von der obersten Landesgesundheitsbehörde gemäß § 1 Absatz 2 der Verordnung der
Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und
Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung der Zuständigkeiten nach dem
Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstattung für Impfungen und andere
Maßnahmen der Prophylaxe getroffenen Maßnahmen
umzusetzen. Dabei ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren. Sie können dabei
die Ortspolizeibehörden um Vollstreckungshilfe ersuchen. Die Zuständigkeiten zum Vollzug
der Arbeitsschutzvorschriften gemäß der Sächsischen
Arbeitsschutzzuständigkeitsverordnung bleiben unberührt.
(2) Ordnungswidrig im Sinne des § 73 Absatz 1a Nummer 24 des
Infektionsschutzgesetzes handelt, wer
1. vorsätzlich entgegen § 2 Absatz 2 den Mindestabstand nicht einhält oder gegen § 2
Absatz 1 verstößt,
oder fahrlässig oder vorsätzlich,
2. entgegen § 4 Absatz 1 eine Veranstaltung oder sonstige Ansammlung durchführt oder
hieran teilnimmt,
3. entgegen § 6 Absatz 1 Einrichtungen betreibt oder Reisebusreisen durchführt,
4. entgegen § 6 Absatz 1 eine der genannten Einrichtungen besucht,
5. entgegen § 10 einen Betrieb mit unmittelbarem Körperkontakt öffnet,
6. entgegen § 1 1 Absatz 1 eine Einrichtung betritt.
§ 14
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
(1) Die Verordnung tritt am 15. Mai 2020 in Kraft. Abweichend davon treten § 4 Absatz 2
Nummer 7 und 9 sowie § 6 Absatz 2 Nummer 1 und 8 am 18. Mai 2020 in Kraft.
(2) § 5 tritt mit Ablauf des 31. August 2020 außer Kraft. Im Übrigen tritt diese Verordnung
mit Ablauf des 5. Juni 2020 außer Kraft.
(3) Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 30. April 2020 tritt mit Ablauf des 14.
Mai 2020 außer Kraft. Abweichend davon treten § 3 Absatz 2 Nummer 5 und 7 sowie
§ 5 Absatz 2 Nummer 1 und 6 mit Ablauf des 17. Mai 2020 außer Kraft.

Sport frei!

der Vorstand des SV Bannewitz

Ab dem 7.5. geht’s wieder los!!!

Liebe Mitglieder der Abteilung Fußball, liebe Mitglieder der Nicht-Freiluft-Abteilungen, liebe Eltern und Angehörige,


Liebe Mitglieder der Abteilung Fußball, liebe Mitglieder der Nicht-Freiluft-Abteilungen, liebe Eltern und Angehörige,

die Benutzung von Trainingsstätten im Freien ist ab 04.05.2020 wieder erlaubt. Um unsere Anlage entsprechend vorzubereiten wollen wir ab dem 07.05.2020 wieder den Trainingsbetrieb anbieten.

Auch wir sind dabei selbstverständlich an die gehobenen Hygienebestimmungen und Abstandsregeln gebunden und deshalb wird das Training nicht in bewährter Weise stattfinden können. Folgende Punkte sollen zur Orientierung dienen:

  1. Das Benutzen der Umkleiden und Duscheinrichtungen ist nicht gestattet. Das Funktionsgebäude ist nur durch den Trainer zu betreten, ansonsten ist dieses während der Trainingszeit verschlossen. Bei der Toilettenbenutzung dürfen nur die oberen Toiletten verwendet werden. Nur eine Person darf sich dabei im Toilettentrakt aufhalten – dafür Sorge zu tragen ist Aufgabe des jeweiligen Trainers.
  2. Es können nur symptomfreie Kinder/Jugendliche/Erwachsene am Trainingsbetrieb teilnehmen.
  3. Es werden Trainingsgruppen gebildet um das Abstandsgebot einzuhalten (min. 1,5m). So können maximal 5 Kinder/Jugendliche/Erwachsene von einem Trainer/Aufsichtsperson betreut werden. Bis zu 10 dann von 2 Trainern/Aufsichtspersonen usw….
  4. Trainingsspiele jedweder Art sind nicht erlaubt – auch Übungen welche den Abstand von 1,5m nicht gewährleisten sind nicht gestattet.
  5. Der Trainingsbetrieb wird insgesamt gestaffelt. Es trainieren jeweils immer nur zwei Kleinfeldmannschaften oder nur eine Großfeldmannschaft auf dem Platz.
  6. Der Beginn und das Ende der Trainingseinheiten haben sich ggf. bei eurer Mannschaft verändert. Die Zeiten sind so gelegt, dass es bei Zu- und Abfahrten keine oder wenige Überschneidungen geben kann und wird um Menschenansammlungen zu vermeiden. Die genauen Trainingszeiten hat der jeweils verantwortliche Trainer.
  7. Hinweis besonders für die Kinder- und Jugendmannschaften: Das Training ist bitte als zusätzliches Freizeitangebot zu betrachten. Ein Transport zu und vom Training unterliegt nach wie vor den vorgegebenen Kontaktbeschränkungen.
  8. Für die Nicht-Freiluft-Abteilungen besteht die Möglichkeit, ihre Aktivitäten unter Einhaltung der oben genannten Bedingungen ins Freie zu verlegen.

Mario Bräuer                                                                             Karl-Heinz van Pée

Abteilungsleiter Fußball                                                         1. Vorsitzender