Der SV Bannewitz kommt gut aus der Winterpause und rückt durch einen 6:0-Kantersieg gegen Coswig auf den 5. Tabellenplatz

Das Nachholspiel Coswiger SV gegen den SV Bannewitz war gleichzeitig das Einweihungsspiel für den neuen Kunstrasenplatz des Coswiger SV und hätte sicherlich eine größere Zuschauerkulisse als die spärlichen 55 Zuschauer verdient gehabt. Aber die Kälte, trotz Sonne, hat wohl doch einige Zuschauer abgehalten. Die Bannewitzer konnten aufgrund von Krankheit, Verletzungen und Urlaub nur mit 14 Spielern anreisen, aber die waren voll motiviert und das über 90 Minuten. Die Bannewitzer übernahmen sofort das Kommando und dominierten das Spiel.

Weinhachtsgrüße und alles Gute für das Neue Jahr

Der SV Bannewitz wünscht allen Mitgliedern, Sponsoren und Freunden ein geruhsames Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2018.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei alles Sponsoren und Förderern für die gewährte Unterstützung und hoffen auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2018.

der Vorstand des SV Bannewitz

 

Der SV Bannewitz behält beim Lokal-Derby gegen Empor Possendorf dank einer hochkonzentrierten und geschlossenen Mannschaftsleistung hochverdient mit 2:0 die Oberhand

Es war mal wieder Derby-Time in Bannewitz und sowohl die 2., als auch die 1. Mannschaft mussten beim Lokalrivalen in Hänichen antreten. Das Vorspiel bestritt die 2. Mannschaft, die sich in dieser Saison bisher hervorragend geschlagen hat und nach dem verdienten Sieg gegen den Tabellenführer aus Kreischa vor zwei Wochen, wollten die Bannewitzer auch gegen Possendorf punkten, um in der Spitzengruppe zu überwintern. Die Bannewitzer bestimmten zwar das Spiel, taten sich aber recht schwer, zu echten Torchancen zu kommen. So dauerte es bis zur 23.

Ein schwer umkämpftes 3:2 gegen Wesenitztal

Nach dem Sieg in Wilsdruff galt es für die Bannewitzer nachzulegen, um sich in der Tabellenmitte zu etablieren. Dies sahen wohl auch die Bannewitzer Spieler so, denn sie waren sofort am Drücker und bestimmten das Spielgeschehen. Wesenitztal kam nicht so richtig ins Spiel und so dauert es nur gute vier Minuten, bis Florian Schmieder nach einem Wesenitztaler Eckball in der Mitte der eigenen Spielhälfte an den Ball kam und unaufhaltbar über die rechte Seite losstürmte.