Am 10.10.2020 fuhren wir zum Auswärtsspiel beim Thonberger SC, wo wir gewaltig unter die Räder kamen

Im ersten Durchgang gingen Axel Effenberg und Jörg Scheuermann auf die Bahnen.

Axel verlor sein Spiel mit 544 zu 597 Holz gegen Georg Scheede bei 1:3 Sätzen.

Trotzdem ein gutes Ergebnis von Axel, bei nur 4 Fehlern.

Auch Jörg Scheuermann verlor sein Spiel bei 461 zu 496 Holz gegen Johannes Oswald bei auch 1:3 Sätzen.

Leider waren bei ihm heute die Fehler mit 21 auch zu hoch; ansonsten hätte er heute bestimmt die 500 Marke geschafft.

Im zweiten Durchgang gingen Peter Schieß und Thomas Sachse an den Start.

Peter verlor sein Spiel auch mit 486 zu 539 Holz gegen Bernd Lehmann bei 0:4 Sätzen. Trotzdem, Peter, war das ein gutes Ergebnis von dir, mit nur 9 Fehlern. Darauf lässt sich für den nächsten Wettkampf aufbauen.

Thomas verlor sein Spiel auch mit 521 zu 560 Holz gegen Uwe Nielebock bei 1:3 Sätzen. Trotzdem war das heute ein sehr gutes Ergebnis von Dir, Thomas.

Im letzten Durchgang gingen nun Stephan Kluge und Jens Schmidt auf die Bahnen in Thonberg.

Stephan verlor sein Spiel bei 376 zu 548 Holz gegen Ronny Reiß bei 0:4 Sätzen. Dazu muss man noch erwähnen, dass wir leider zweimal auswechseln mussten. Ab der 31. Kugel kam Jerzy Carnota auf die Bahn und ab der 61. Kugel Jörg Schutz. Leider konnten sie nichts mehr rausreißen. Auch waren die Fehler mit 28 einfach zu viel in diesem Durchgang.

Jens verlor sein Spiel auch mit 555 zu 586 Holz gegen Bernd Gloger bei 2:2 Sätzen. Denke, wenn ich die erste Bahn besser getroffen hätte, wäre vielleicht mehr drin gewesen, aber es sollte heute einfach nicht sein.

Ich denke, mit 5 Fehlern denke kann ich dennoch sein und habe zumindest mit diesem Ergebnis (555 Holz) das Beste auf Bannewitzer Seite erzielt.

Noch mal Glückwunsch an Thonberg zu diesem tollen Mannschaftsergebnis mit neuem Bahnrekord von 3326 Holz.

So, jetzt bereiten wir uns auf unser nächstes Heimspiel am 17.10.2020 gegen SV 1896 Großdubrau vor, was natürlich ein ganz schweres Spiel für uns wird.

Gut Holz

Euer Jens Schmidt

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