SV Bannewitz MTB rockt die MAD EAST

Es waren alles andere, als gute Bedingungen für ein Mountainbike Rennen. Hermsdorf (Erzgebirge) am 26.09.2020, bei strömenden Regen und einer Temperatur von 4 Grad, gesperrte Parkplätze sowie herausfordernde Schiebepassagen am Skihang, um an den Start zu gelangen. Und dennoch starteten unsere MTB- Jungs, um sich mit anderen MTB`lern / Team´s zu messen. Coronabedingt das einzigste MTB Rennen (in 2020) an dem unser Team teilnehmen konnte. Bereits der Start erfolgte witterungsbedingt zeitverzögert. Für die AK6 wurde kurzfristig die Streckendistanz um 2.2km verkürzt.

Rutschige und schlammige Abfahrten, dazu die kalten Temperaturen und der strömende Regen, zogen an den Kräften der Sportler. Der Kampfgeist unseres Teames war trotz dieser Voraussetzungen ungebrochen und stark!

Unsere Jungs erreichten unglaublich gute Platzierungen.

AK2: Ansgar Fröse – 3. Platz

AK3: Moritz Graichen – 4. Platz, Roman Wolff – 6. Platz, Finn Wieloch 7. Platz

AK4: Ragnar Fröse – 4 . Platz

AK5: Felix Fleischer – 2. Platz

AK6: Julius Wiltzsch – 1. Platz, Stian Richter – 2. Platz

Unseren absoluten Respekt für die Leistung aller angetretenen Sportler und natürlich herzlichen Glückwunsch für diese super Platzierung wünschen Euch das Trainerteam.

Der SV Bannewitz verpasst die Pokalsensation und verliert gegen Laubegast nach Elfmeterschießen mit 6:7

Endlich wieder Live-Fußball! Die Saison begann für den SV Bannewitz mit der Ausscheidungsrunde des Landespokals. Der Gegner, Laubegast, kam als Landesligist und als Favorit. Vor der Kulisse von über 200 Zuschauern begann Laubegast druckvoll und bereits in der 3. Minute musste Christian Rose nach einem flach in den Bannewitzer Strafraum gespielten Laubegaster Freistoß vor einem Laubegaster Stürmer zur Ecke klären. Die Ecke kam auf den kurzen Pfosten, wurde von einem Bannewitzer verlängert und von einem weiteren Bannewitzer übers eigene Tor geköpft. In der 7. Minute kamen die Bannewitzer zum ersten Mal gefährlich in die Nähe des Laubegaster Tors. Ein Laubegaster verfehlte einen langen Abschlag von Steve Schurzky, und der Ball landete bei Florian Schmieder, der nicht lange fackelte und den Ball volley nahm, aber das Laubegaster Gehäuse doch deutlich verfehlte. In der 9. Minute kam Laubegast schnell über die rechte Seite. Den Pass mittig an die 5-Meterraumgrenze verfehlte ein ziemlich frei heranlaufender Laubegaster nur knapp. Ein Abspiel von Patrick Richter im Tor der Laubegaster landete in der 10. Minute bei Maik Kretzschmar, dessen Pass in die Strafraummitte konnte aber von einem Laubegaster geklärt werden. Ein erneuter Laubegaster Angriff über die rechte Seite in der 12. Minute brachte wieder Gefahr fürs Bannewitzer Tor, aber Steve Schurzky konnte den scharfen Pass in den Fünfmeterraum abwehren, und ein Bannewitzer Abwehrspieler schaltete schnell und schlug den Ball aus der Gefahrenzone. In der 17. Minute war es wieder ein Laubegaster Angriff über rechts, der Gefahr brachte, da Jakob Schulz den hoch in den Bannewitzer Strafraum geschlagenen Ball stramm aufs eigene Tor köpfte, aber Steve Schurzky stand richtig und hatte den Ball sicher. Laubegast kam in der 18. Minute wieder über rechts und ein Laubegaster Stürmer drang in den Bannewitzer Strafraum ein, legte den Ball am Fünfmeterraum zurück, aber der Schuss seines Mitspielers wurde von Steve Schurzky problemlos pariert. In dieser Phase des Spiels war der Laubegaster Druck hoch, und Bannewitz kam kaum zu entlastenden Aktionen. Noch in der 18. Minute passierte es dann: Jakob Schulz passte im Spielaufbau von kurz vor dem Strafraum nach vorne zu Maximilian Genschmar, der sofort von einem Laubegaster angelaufen wurde und deshalb hoch zum Torwart zurück spielen wollte. Der Ball geriet aber unglücklicherweise zu hoch und ging über den in der Strafraummitte stehenden Steve Schurzky hinweg zum 0:1 ins Bannewitzer Tor – saudumm gelaufen. Nur zwei Minuten später wurde ein Bannewitzer Angriffsversuch noch in der Bannewitzer Spielhälfte abgefangen und Laubegast konterte schnell über rechts. Christian Rose rutschte in den in den Fünfmeterraum gespielten Pass, kam vor einem Laubegaster an den Ball, aber er drückte den Ball an Steve Schurzky vorbei ins eigene Tor. Somit stand es nach 20 Minuten durch zwei Eigentore 0:2. Viele dachten nun, dass das jetzt wohl ganz übel für den SVB ausgehen würde und die Bannewitzer froh sein könnten, wenn sie keine Packung bekommen. Allerdings sahen die Bannewitzer Spieler das wohl ganz anders, denn sie ließen sich von dem unglücklichen Rückstand eher anstacheln als frustrieren. In der 27. Minute zeigten die Bannewitzer, wie sie sich das vorstellten. Eine Balleroberung auf der linken Seite, ein Pass an die Mittellinie zu Alexander Preißiger, der sofort nach vorne in den Lauf von Florian Schmieder weiterleitete, der kam aber nicht zum Abschluss, sondern spielte nach rechts zu Maik Kretzschmar, der versuchte in die Mitte zu passen, aber da war dann das Bein eines Laubegaster Abwehrspielers dazwischen, und die Situation war geklärt. Ein Bannewitzer Freistoß in der 32. Minute von der Mittellinie aus segelte hoch an die Strafraumgrenze, wo er von einem Laubegaster per Kopf abgewehrt wurde, aber bei Maik Kretzschmar landete, der ihn zum freistehenden Alexander Preißiger köpfte. Der zog ab, aber ein Laubegaster war noch dran und der Ball ging übers Tor. Maik Kretzschmar zog die Ecke auf den zweiten Pfosten, wo sie bei Florian Schmieder landete. Der köpfte hoch auf die andere Seite des Fünfmeterraums zu Niko Biljesko, der aufs Tor köpfte und der Rettungsversuch eines Laubegaster Abwehrspielers kam zu spät und so stand es nur noch 1:2. Die Laubegaster zeigten sich beeindruckt und Bannewitz hatte jetzt Oberwasser. In der 34. Minute konnten die Laubegaster einen SVB-Angriff gerade noch zur Ecke abwehren, die nochmal Gefahr fürs Laubegaster Tor brachte, aber Patrick Richter konnte sich dann den Ball angeln. Ein Bannewitzer Freistoß kam in der 36. Minute hoch in den Laubegaster Strafraum und wurde von einem Laubegaster hoch aufs eigene Tor verlängert. Patrick Richter konnte den Ball nicht festhalten und so kam Alexander Preißiger zum Schuss, aber dieses Mal konnte Patrick Richter den Ball festmachen. Nur zwei Minuten später zog Florian Schmieder einen Freistoß aus 20 Metern an der Mauer vorbei, aber erneut war Patrick Richter zur Stelle. In der 38. Minute war es wieder einmal ein schneller Laubegaster Angriff über rechts, aber dieses Mal war es Steve Schurzky, der auf der Hut war und den Pass in die Mitte vor einem Laubegaster abfangen konnte. Florian Schmieder zog in der 42. Minute einen Freistoß hoch an den Laubegaster Fünfmeterraum, aber Markus Stephan verfehlte den Ball nur knapp. So ging es mit 1:2 in die Halbzeitpause.

Die 2. Halbzeit sieht eine starke Bannewitzer Mannschaft, bringt aber keine Entscheidung

Die Bannewitzer fingen einen Laubegaster Angriff in der 46. Minute an der Mittellinie ab und der Ball ging nach links zu Niko Biljesko, der sich an der Außenlinie durchsetzte und in den Laubegaster Strafraum flankte, wo Markus Stephan unbedrängt an den Ball kam und ihn zum 2:2-Ausgleich einköpfte. In der 48. Minute kamen die Bannewitzer erneut über links. Dieses Mal flankte Martin Neubert in den Strafraum, aber Markus Stephan setzte den Ball dieses Mal neben das Tor. In der 53. Minute kam Laubegast zu einem Vorstoß, aber der Ball in die Spitze war knapp zu lang und ging ins Toraus. Steve Schurzky hatte in der 55. Minute bei einem Schuss ins kurze Eck kein Problem, wie auch in der 59. Minute bei einem schnellen Laubegaster Angriff über die linke Seite. Martin Neubert fing in der 60. Minute einen Abschlag von Patrick Richter an der Mittellinie mit dem Kopf ab und startete sofort auf der linken Seite, wo er von Alexander Preißiger den Ball in den Lauf gespielt bekam. Sein Pass in den Strafraum landete bei Niko Biljesko, der fand die Lücke und schoss den Ball zur 3:2-Führung für den SVB ins Tor. Wer hätte das nach den ersten 20. Minuten gedacht? Eine Ecke in der 64. Minute, an die ein Laubegaster unbedrängt mit dem Kopf kam, brachte Gefahr, aber der Kopfball ging über die Querlatte. In der 66. Minute sah Florian Schmieder seine zweite Gelbe Karte und musste mit Gelb-Rot runter. Eine sehr fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichters, die aber großen Einfluss auf das Spiel haben sollte. Ein Bannewitzer Rückpass in der 68. Minute wäre fast ins Auge gegangen, aber Steve Schurzky hatte aufgepasst und konnte den Ball vor einem Laubegaster mit dem Fuß klären. Die Bannewitzer konnten einen Eckball von der rechten Seite mit dem Kopf klären, aber an der Strafraumgrenze kam ein Laubegaster an den Ball und zog ab. Steve Schurzky konnte den Schuss mit einer starken Parade über die Querlatte lenken. In der 71. Minute war Steve Schurzky erneut gefordert, aber er konnte den Ball gerade noch vor einem Laubegaster mit einer Faustabwehr aus der Gefahrenzone befördern. Die Bannewitzer waren jetzt mit einem Mann weniger stark unter Druck. Nach einem Bannewitzer Ballverlust in der Laubegaster Spielfeldhälfte schalteten die Laubegaster schnell auf Angriff um, und der Ball wurde vor auf die rechte Seite gespielt. Ein Pass in den Lauf eines Laubegasters stellte die Bannewitzer Abwehr vor ein großes Problem und auf einmal war in der Mitte an der Strafraumgrenze ein Laubegaster frei, der den Ball zugespielt bekam, einen Bannewitzer aussteigen ließ, abzog und der Ball landete zum 3:3 im Bannewitzer Kasten. In der 79. Minute konnte ein Bannewitzer Abwehrspieler gerade noch zur Ecke klären und somit Schlimmeres verhindern. Steve Schurzky musste in der 85. Minute einen Schuss auf sein Tor parieren, aber das war kein Problem, wie auch in der 88. Minute. In der 88. Minute sah Mohamed Djahdou die Rot Karte, so dass jetzt beide Mannschaften nur noch10 Spieler auf dem Feld hatten. Es blieb beim 3:3 und das Spiel ging in die Verlängerung.

Bannewitz hätte das Spiel beinahe in der 120. Minute entschieden

Paul Müller zog in der 101. Minute aus 15 Metern ab, aber Patrick Richter konnte den Ball abwehren und im Nachfassen fest machen. In der 104. Minute scheiterte Steve Kunze nach einem Bannewitzer Angriff über die rechte Seite mit seinem Schuss an Patrick Richter. In der 113. Minute kam ein Laubegaster nach einer Flanke von rechts im Bannewitzer Strafraum frei zum Schuss, aber Steve Schurzky parierte bravourös. Nach einer Bannewitzer Ecke in der 116. Minute kam Jakob Schulz zum Kopfball, aber der Ball streifte nur das Lattenkreuz. In der 119. Minute brannte es noch einmal lichterloh im Bannewitzer Strafraum, als die Bannewitzer nicht konsequent genug zur Sache gingen, aber es ging nochmal gut. In der 120. Minute blockte ein Bannewitzer an der Bannewitzer Strafraumgrenze einen Laubegaster Schuss ab, und der Ball landete beim an der Mittellinie lauernden Martin Neubert. Der stürmte mit dem Ball los und wurde dann kurz vor der Strafraumlinie gefoult. Jakob Schulz knallte den Freistoß direkt aufs Tor, aber Patrick Richter konnte abwehren und ein Laubegaster Abwehrspieler brachte das Leder dann aus der Gefahrenzone, und das war’s dann erstmal. Jetzt musste das Elfmeterschießen entscheiden.

Hier hatten die Laubegaster die etwas besseren Nerven und Patrick Richter zu lange Arme und Beine, an denen zwei Bannewitzer scheiterten. Steve Schurzky konnte zwar ebenfalls einen Elfer halten, aber schlussendlich gewannen die Laubegaster mit 7:6.

Die Bannewitzer hatten sich klasse präsentiert, und die die Zuschauer hatten ein spannendes und tolles Spiel gesehen, das Lust auf mehr gemacht hat.

Die Videos zum Spiel gibt es auf dem YouTube-Kanal des SV Bannewitz zu sehen.

Mannschaftsaufstellung SVB: Steve Schurzky (T), Maximilian Genschmar, Alexander Preißiger, Florian Schmieder, Christian Rose (91. Paul Müller, 118. Alexander Hildebrandt), Robin Glanz, Martin Neubert, Niko Biljesko (74. Patrick Wolf), Jakob Schulz, Maik Kretzschmar, Markus Stephan (74. Steve Kunze); Ersatzbank: Hannes Thiele (ETW), Paul Müller, Alexander Hildebrandt, Patrick Wolf, Steve Kunze

Karl-Heinz van Pée

Unnötige Niederlage am 2. Spieltag in der Meisterliga der Senioren

Am 12.09 hatten wir unser erstes Heimspiel in Freital gegen den SV Tur Dresden 1., das wir leider mit 2942 zu 2987 Holz verloren haben.

Im ersten Durchgang gingen Axel Effenberg und Peter Schiess bei uns in Rennen. 

Axel gewann mit 3:1 Sätzen bei 532 zu 476 Holz gegen Ronald Reuther und Peter verlor mit 1:3 Sätzen bei 469 zu 515 Holz gegen Siegfried Koch deutlich.

Somit stand es nach dem ersten Durchgang nach Punkten 1:1 und 9 Holz Vorsprung für uns. 

Im zweiten Durchgang gingen Jörg Schuricht und Jörg Scheuermann für uns auf die Bahnen.

Jörg verlor mit 0:4 Sätzen bei 448 zu 512 Holz gegen Eberhard Opitz deutlich. Ab dem 61 Wurf spielte Jörg Schutz das Spiel zu Ende. Auch Schocks verlor sein Spiel mit 1:3 Sätzen bei 477 zu 521 Holz deutlich.

Somit stand es nach zwei Durchgängen 1:3 nach Punkten für die Gastmannschaft und 99 Holz Vorsprung für sie.

Im letzten Durchgang gingen Thomas Sachse und Jens Schmidt für uns an den Start.

Thomas gewann sein Spiel mit 3:1 Sätzen bei 501 zu 465 Holz gegen Klaus Krappmann klar.

Jens gewann sein Spiel ebenfalls bei 2:2 Sätzen bei 515 zu 498 Holz gegen Matthias Marbach.

Somit stand es nach dem letzten Durchgang nach Punkten 3:3 aber nach Gesamtholz 45 Holz für unsere Gastmannschaft.

Dadurch haben wir unser erstes Heimspiel mit 5:3 verloren. 

War sehr ärgerlich und unnötig.

Zum Schluss eine kurze Bemerkung von mir. Die Fehler müssen unbedingt reduziert werden und wir müssen den Kopf mal frei bekommen beim Kegeln.

Nur dadurch sind bessere Leistungen möglich, mannschaftlich gesehen. Wir lassen jetzt nicht den Kopf hängen und konzentrieren uns auf den nächsten Wettkampf am 3.10 bei SSV Turbine Dresden.

Ich hoffe und wünsche mir, dass wir dort mit einer starken Moral und mit Siegeswillen auftreten, denn wir haben das Kegeln eigentlich nicht verlernt.

Wir werden bestimmt diesmal auch anders aufstellen damit wir unsere ersten Punkte einfahren können.

Gut Holz!

Euer Jens Schmidt

Schmerzhafte Niederlage zum Auftakt in der Meisterliga der Senioren im Kegeln

Mit 2749 zu 3038 Holz unterlagen wir deutlich beim SV Motor Sörnewitz 1.

Im ersten Durchgang gingen Axel Effebberg und Jörg Schuricht auf die Bahn.

Axel gewann sein Spiel mit 3:1 Sätzen und 503 zu 474 Holz gegen Uwe Kluge. Jörg Schuricht verlor sein Spiel deutlich mit 420 zu 551 Holz gegen Wolfgang Kriebel.

Somit nach ersten Paar nach Punkten 1:1 und 102 Holz Rückstand.

Im zweiten Durchgang gingen Thomas Sachse und Peter Schiess auf die Bahn.

Thomas verlor sein Spiel mit 1:3 Sätzen bei 491 zu 534 Holz gegen Veit Beutekamp und Peter verlor auch mit 1:3 Sätzen bei 420 zu 453 Holz gegen Jürgen Splettstösser.

Somit stand es nach zwei Durchgängen 1:3 Punkten und 278 Holz Rückstand.

Im letzten Durchgang gingen Stephan Kluge und Jens Schmidt auf die Bahn.

Stephan verlor mit 1:3 Sätzen bei 432 zu 514 Holz gegen Christian Wolf ab dem 61. Wurf spielte Jens Gärtner das Spiel zu Ende.

Auch Jens verlor sein Spiel mit 1,5:2,5 Sätzen bei 483 zu 512 Holz gegen Harald Bormann.

Somit verloren wir bei SV Motor Sörnewitz mit 7:1 Punkten und 289 Holz.

Jetzt schnell abhaken und auf das nächste Spiel vorbereiten.

Gut Holz

Euer Jens Schmidt