Erneute Niederlage der 2. Seniorenmannschaft des SV Bannewitz in der Kreisliga

Leider hat unsere zweite Seniorenmannschaft am 22.9. auch ihr zweites Heimspiel gegen den KSV Neustadt verloren. Mit 1298 Holz zu 1611 Holz ging das Spiel deutlich zu Gunsten des KSV Neustadt aus. Durch die Verletzung von Carlos Santacreu im letzten Durchgang und durch die Einwechslung von Jörg Schuricht, der sich ab der 68 Kugel verletzte, war für uns nichts mehr zu holen. Somit war die Niederlage besiegelt. Bestes Einzelergebnis bei den Bannewitzern erzielte Stephan Kluge mit 362 Holz und bei KSV Neustadt Farkas J. mit ausgezeichneten 448 Holz.

Die Mannschaft muss das Spiel jetzt abhaken und sich auf das nächste Heimspiel am 28.9. gegen den Dorfhainer SV vorbereiten.

Viele Grüße,

Eurer Jens

Dritter Sieg der 1. Seniorenmannschaft des SV Bannewitz in der OKV Liga

Im ersten Durchgang im Heimspiel gegen den SV Pesterwitz ging Axel Effenberg an den Start. Mit 522 Holz und 3:1 Sätzen gewann er sein Spiel. Als Zweiter ging Jörg Scheuermann ins Rennen. Mit 466 Holz verlor er sein Spiel leider mit 1:3 Sätzen. Somit stand es nach zwei Durchgängen nach Mannschaftspunkten 1:1. Als Dritter ging für uns Thomas Sachse in die Spur. Mit 499 Holz und 3:1 gewonnenen Sätzen holte er für den SV Bannewitz den zweiten Mannschaftspunkt. Als vierter Spieler ging Jens Schmidt für uns an den Start. Er musste jetzt sein Spiel nur noch gewinnen und wir stünden als Sieger fest. Mit 502 Holz und 3:1 Sätzen gewann er auch sein Spiel und somit war unser Heimsieg perfekt.

Jetzt sind wir als Aufsteiger sensationell Tabellenführer, womit niemand damit gerechnet hat. Jetzt werden wir uns auf unser nächstes Heimspiel konzentrieren; am 5.10.19, 9 Uhr, spielen wir gegen SV Fortschritt Pirna.

Bis dahin viele Grüße,

Euer Jens Schmidt

Der SV Bannewitz behält im Lokal-Derby gegen Possendorf mit 3:1 die Oberhand

Es war Lokal-Derby-Zeit am Sonntag in Bannewitz und das bei bestem Fußballwetter. Leider wollten das Spiel des Tabellendritten (Possendorf) gegen den Tabellenfünften (Bannewitz) nur 95 zahlende Zuschauer sehen, aber die sollten ein spannendes Spiel zu sehen bekommen. In der Saison 2017/18 gewann Possendorf beide Spiele und in der Saison 2018/19 gelang dies den Bannewitzern, und man durfte nun gespannt sein, was die Saison 2019/20 bringen würde.

Possendorf begann schwungvoll und hatte gleich in der 1. Minute die erste Chance. Die Possendorfer kamen schnell über die linke Seite nach vorn, und beim Pass in die Mitte waren sich zwei Bannewitzer Abwehrspieler nicht einig, so dass ein Possendorfer Stürmer an den Ball kam, aber dessen Schuss ging deutlich übers Tor. In der 4. Minute waren dann die Bannewitzer dran und erzwangen eine etwas riskante Rückgabe zum Possendorfer Torhüter, der den Ball mit dem Fuß abwehren musste. Noch in der gleichen Minute erkämpften sich die Bannewitzer den Ball in der Possendorfer Spielfeldhälfte. Der Ball landete bei Florian Schmieder auf der linken Seite, der in die Mitte zu Jakob Schulz passte und der lief in Richtung Strafraum und wollte abziehen, aber es kam nur ein Kullerball dabei heraus und jeder dachte, dass der Ball kein Problem für den Possendorfer Torhüter sein würde, aber dem rutsche das Ding durch die Hände und zwischen den Beinen hindurch ins Tor – 1:0 für den SVB. Die Possendorfer zeigten sich nicht sonderlich beeindruckt, und in der 7. Minute gab es einen Einwurf von der linken Seite in den Bannewitzer Strafraum. Der erste Bannewitzer verlängerte den Ball per Kopf Richtung Strafraummitte, wo ein weiterer Bannewitzer noch ein bisschen verlängerte und dann landete der Ball bei Rene Schmidt, der mit einem tollen Fallrückzieher den Ball zum 1:1-Ausgleich in den oberen rechten Torwinkel knallte. Bruno Schneider setzte sich in der 15. Minute auf der rechten Seite durch, passte zu Florian Schmieder, der seinen Gegenspieler aussteigen ließ und schräg von links abzog, aber der Ball ging knapp übers Tor. Possendorf war dann in der 16. Minute wieder über links dran, aber Steve Schurzky konnte den satten Schuss mit einer Faustabwehr aus dem Strafraum befördern. Ein Possendorfer Schuss von der Strafraumgrenze aus ging in der 18. Minute am Bannewitzer Kasten vorbei. In der 19. Minute schickte Jakob Schulz William Brüggemann auf der rechten Seite, der flankte in die Strafraummitte, wo Florian Schmieder nicht mit dem Kopf an den Ball kam, dafür aber der hinter ihm postierte Markus Stephan, der den Ball mit einem Flugkopfball auf den Possendorfer Kasten brachte, aber der Possendorfer Keeper kam gerade noch mit einer Hand an den Ball und kratzte ihn von der Linie und dann klärte ein Abwehrspieler die Situation. Possendorf kam in der 22. Minute über links, aber die Flanke in den Strafraum verfehlte ihren Abnehmer knapp. Ein Freistoß in den Possendorfer Strafraum in der 27. Minute strich nur knapp über den Scheitel des zum Kopfball hochgehenden Kevin Moraweck. Jakob Schulz trieb in der 31. Minute den Ball in zentraler Position Richtung Strafraum, steckte dann auf Florian Schmieder durch, der den Ball in die Maschen des Possendorfer Tors knallte, aber Florian Schmieder war beim Abspiel bereits im Abseits und so zählte das Tor nicht. In der 32. Minute klappte es aber besser. Wieder steckte Jakob Schulz auf Florian Schmieder durch, der am Elfmeterpunkt an den Ball kam, den Possendorfer Keeper aussteigen ließ und zum 2:1 für den SVB einschob. Noch während der Torjubel lief, wäre Possendorf beinahe der Ausgleich gelungen, aber Steve Schurzky konnte den Schuss parieren. Nach einem Possendorfer Eckball in der 38. Minute konterten die Bannewitzer schnell über Florian Schmieder, der von links in die Mitte in den Lauf von William Brüggemann passte, der zog von der Strafraumgrenze aus ab, aber der Schuss ging übers Tor. William Brüggemann steckte in der 43. Minute nach links zu Robin Glanz durch, der aus spitzem Winkel den Ball ans Außennetz setzte. Zwei Possendorfer Ecken nach einander brachten in der 45. Minute Gefahr fürs Bannewitzer Tor, richteten aber keinen Schaden an. Rene Schmidt sah in der 45. Minute nach einem Tritt in die Beine von Florian Schmieder Rot und somit waren die Possendorfer für den Rest des Spiels nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz.

Bannewitz hätte in der 2. Halbzeit noch gut und gerne 3-4 Tore erzielen können

Possendorf kam gleich nach Wiederanpfiff gefährlich vors Bannewitzer Tor, aber der Schuss ging knapp daneben. In der 48. Minute kamen die Possendorfer erneut vor den SVB-Kasten, aber so richtig gefährlich fürs Bannewitzer Tor wurde es nicht. Da waren die Bannewitzer schon etwas gefährlicher, aber der Schuss von Florian Schmieder in der 51. Minute landete am linken Pfosten des Possendorfer Gehäuses, und der Nachschuss ging dann deutlich drüber. Trotzdem blieben die Possendorfer gefährlich, und die Bannewitzer Abwehr musste auf der Hut sein. Die Bannewitzer übernahmen jetzt immer mehr das Kommando und drückten mächtig aufs nächste Tor. Bruno Schneider setzte sich in der 60. Minute auf rechts durch, aber seinen Pass in die Strafraummitte verpasste Kai Mittag knapp. Nach einem abgefangenen Possendorfer Angriff in der 61. Minute ging es schnell nach vorne, wo der Ball bei Florian Schmieder landete, der setzte sich auf der linken Strafraumseite gegen seinen Gegenspieler durch, sah, dass der Possendorfer Torhüter weit vor seinem Tor stand und lupfte den Ball über ihn hinweg, aber der Ball hatte zu wenig Schwung und konnte von einem Possendorfer Verteidiger geklärt werden. Florian Schmieders Schuss in der 64. Minute ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Bruno Schneider schickte in der 65. Minute William Brüggemann auf rechts, der zog in den Strafraum und passte in die Mitte, aber ein Possendorfer brachte noch den Fuß an den Ball, so dass der den heranlaufenden Markus Stephan nicht erreichte. In der 74. Minute wurde es dann mal wieder im Bannewitzer Strafraum gefährlich. Bei einem hoch an die Strafraumgrenze des Bannewitzer Strafraums geschlagenen Ball behinderte ein Bannewitzer Abwehrspieler seinen eigenen Torhüter, so dass der den Ball nicht festmachen konnte, aber bevor ein Possendorfer die Situation ausnutzten konnte, klärte Maximilian Genschmar zur Ecke. Jakob Schulz wollte in der 75. Minute den Ball in den Lauf von Robert Knöfel lupfen, ein Possendorfer kam noch mit dem Kopf an den Ball, wodurch der Ball noch besser für Robert Knöfel passte, und der schob am Possendorfer Keeper vorbei zum 3:1 für den SVB ein. John Rabe setzte sich in der 79. Minute durch, zog in den Strafraum, aber sein Flachschuss ging am Possendorfer Gehäuse vorbei. Bruno Schneider legte in der 80. Minute im Strafraum auf Florian Schmieder ab, aber der knallte die Pille aus sechs Metern über die Querlatte. Florian Schmieder legte in der 81. Minute auf den völlig frei stehenden Kai Mittag zurück, aber der scheiterte am Possendorfer Keeper. In der 83. Minute musste der Possendorfer Keeper noch einen Schuss von Jakob Schulz parieren. Die Possendorfer waren in dieser Spielphase völlig abgemeldet, aber eine Unachtsamkeit der Bannewitzer Abwehr in der 83. Minute bescherte ihnen doch noch eine Chance. Die Bannewitzer übersahen einen Possendorfer Angreifer in zentraler Position, aber dessen Schuss war für Steve Schurzky kein wirkliches Problem. In der letzten Spielminute gab es dann nochmals eine Possendorfer Chance, aber bevor der Possendorfer Angreifer abziehen konnte, klärte Maximilian Genschmar. So blieb es beim hochverdienten 3:1-Sieg für die Bannewitzer.

Die Bannewitzer hatten sich gegenüber dem Spiel gegen Hainsberg deutlich gesteigert und hätten eigentlich, angesichts ihrer vielen Chancen in den letzten 20 Minuten, noch deutlich höher gewinnen müssen.

Am nächsten Samstag geht es nach Heidenau und die Bannewitzer dürfen sich auf keinen Fall durch die letzten schlechten Ergebnisse der Heidenauer trügen lassen. Stattdessen sollten sie sich daran erinnern, dass sie sich in den beiden Spielen in der letzten Saison gegen die Heidenauer sehr schwer getan haben und sich mit zwei Unentschieden begnügen mussten.

Mannschaftsaufstellung SVB: Steve Schurzky (TW), William Brüggemann (67. Robert Knöfel), Maximilian Genschmar, Florian Schmieder, Robin Glanz, Kai Mittag (C), John Rabe, Jakob Schulz, Bruno Schneider, Kevin Moraweck, Markus Stephan (80. Patrick Wolf); Auswechselspieler: Paul Müller (ETW), Robert Knöfel, Patrick Wolf, Maik Kretzschmar

Karl-Heinz van Pée

 

Sensationeller Sieg der 1. Kegelmannschaft des SV Bannewitz am zweiten Spieltag in der OKV Liga

Am 14.9. fuhren wir zu unserem ersten Auswärtsspiel nach Radeburg, was für uns gleichzeitig bedeutete, dass eine neue Bahnanlage auf uns zukam. Aber wir gingen die Sache mit großer Disziplin und Ehrgeiz an. Dafür sind wir auch am Ende belohnt worden. Im ersten Durchgang gingen für uns Jörg Scheuermann und Axel Effenberg an den Start. Jörg Scheuermann gewann sein Spiel mit 3:1 Sätzen und holte den ersten Mannschaftspunkt für uns. Leider waren seine Fehler heute mit 19 Fehlern recht hoch. Daran muss er beim nächsten Wettkampf arbeiten, so dass es weniger werden. Ich bin mir sicher, dass er das schafft. Er spielte heute 460 Holz. Axel Effenberg verlor sein Spiel leider mit 1,5:2,5 Sätzen. Somit holten die Radeburger ihren ersten Mannschaftspunkt. Axel spielte heute 497 Holz, was nicht schlecht für ein Auswärtsspiel ist. Jetzt stand es nach dem ersten Durchgang nach Punkten 1:1, aber wir waren trotzdem mit 17 Holz vorne. Im zweiten Durchgang gingen für uns Thomas Sachse und Jens Schmidt an den Start. Thomas Sachse gewann sein Spiel mit 2,5:1,5 Sätzen. Somit holte er für uns einen weiteren Mannschaftspunkt. Thomas spielte heute 479 Holz. Wenn er seine Fehler auch noch ein etwa halbieren kann, werden seine Ergebnisse noch besser werden. Jens Schmidt gewann auch sein Spiel mit 3:1 Sätzen. Er spielte 504 Holz bei 6 Fehlern. Somit holten wir zusammen zwei weitere Punkte für uns. Am Ende gewannen wir in Radeburg mit 5:1 und 1940 zu 1892 Holz. Am nächsten Wochenende geht es am 21.9. zu Hause gegen SV Pesterwitz weiter. Drückt uns die Daumen für dieses Spiel. Wir hoffen auf viele Zuschauer auf unserer Kegelbahn.

Viele Grüße,

Jens

Zweite Niederlage der 2. Mannschaft des SVB

Die 2. Mannschaft des SV Bannewitz verliert auch ihr zweites Spiel bei den Kreisliga-Senioren am 7.9 in Schmiedeberg mit 1459 Holz zu 1516 Holz. Eigentlich war mehr drin gewesen in Schmiedeberg. Bester Spieler der Bannewitzer war Carlos Santacreu mit 425 Holz. Hoffentlich läuft es beim nächsten Heimwettkampf am 22.9 wieder besser wieder.

Viele Grüße,

Jens Schmidt

Der SV Bannewitz verliert in einem schwachen Spiel gegen Hainsberg mit 0:2

Nach der guten Vorstellung im Pokalspiel gegen Neugersdorf waren die Bannewitzer vor dem Spiel gegen den Tabellenführer Hainsberg optimistisch, punkten zu können. Das Wetter stimmte und auch die Zuschauerzahl war mit 110 zahlenden Zuschauern im Vergleich zu dem, was auf anderen Plätzen los war, ganz ordentlich.

Die Bannewitzer begannen druckvoll und kamen in der 7. Minute zu einer sehr guten Chance. Nachdem die Bannewitzer sich im Mittelfeld durchsetzen konnten, passte Florian Schmieder in den Strafraum, wo ein Hainsberger den Ball wegschlagen wollte, dabei Robin Glanz anschoss, so dass der Abpraller aufs Hainsberger Tor ging, aber der Ball landete in den Armen des Hainsberger Keepers. Das war es dann aber auch schon mit Bannewitzer Chancen in der 1. Halbzeit. Hainsberg kam immer besser ins Spiel, ohne aber wirklich zu überzeugen. Steve Schurzky musste zum ersten Mal in der 12. Minute eingreifen, um einen schwachen Hainsberger Schuss aufzunehmen. Sehr viel gefährdeter als das Bannewitzer Tor waren die Fenster der Wohnungen hinter dem Bannewitzer Tor, da die Hainsberger Schüsse sogar über das Ballfangnetz hinter dem Bannewitzer Kasten knallten. Damit es richtig gefährlich wurde, musste schon der 1. Linienrichter mithelfen, der in der 29. Minute eine meterweite Abseitsstellung eines Hainsbergers übersah, so dass dieser bis fast an die Grundlinie des Bannewitzer Strafraums laufen konnte, von da den Ball aufs Tor zog, aber der Winkel war zu spitz und ein Bannewitzer konnte für seinen herausgelaufenen Keeper klären. In der 34. Minute war Steve Schurzky zur Stelle, als er gerade noch vor Kevin Schur den Ball sichern konnte. Nach einem Foul an Kai Mittag, als ein Hainsberger ihm fast die Hose auszog, pfiff der Schiedsrichter Foul für Hainsberg, eine krasse Fehlentscheidung, die die Hainsberger zu nutzen wussten, denn sie führten den unberechtigten Freistoß schnell aus, aber zum Glück für die Bannewitzer ging der Schuss am Bannewitzer Gehäuse vorbei. Das war’s dann aber auch schon in der 1. Halbzeit, in der beide Teams enttäuschten und man konnte nur hoffen, dass das Spiel in der 2. Halbzeit besser werden würde.

Ein direkt verwandelter Freistoß besiegelt das Schicksal der Bannewitzer

Die 2. Halbzeit begann mit einer guten Chance für die Bannewitzer, die einen Hainsberger Angriff in ihrer eigenen Spielfeldhälfte abfingen. Maximilian Genschmar passte nach links zu Markus Stephan, der spielte den Ball in den Hainsberger Strafraum, wo Martin Neubert, bedrängt von zwei Hainsberger Abwehrspielern in Richtung Ball spurtete, diesen aber knapp verpasste. Die 51. Minute sah einen guten Hainsberger Angriff über die rechte Seite, aber die Bannewitzer konnten die Flanke in den Strafraum abwehren, aber der Ball landete im Rückraum bei einem Hainsberger, und der zog ab, aber, wie auch in der 1. Spielhälfte, verfehlte der Ball den Bannewitzer Kasten weit. Ein Bannewitzer Freistoß von Florian Schmieder in der 54. Minute, der hoch in den Hainsberger Strafraum kam, wurde von einem Hainsberger an seinem Torwart vorbei ganz knapp neben das Tor geköpft. Ein Hainsberger Treffer aus klarer Abseitsposition in der 59. Minute wurde völlig zu Recht nicht gegeben. Nach einem Bannewitzer Ballverlust in der Vorwärtsbewegung in der 62. Minute konterte Hainsberg über die linke Seite, aber wieder ging der Hainsberger Schuss aus dem Rückraum weit übers Ziel hinweg. Der Hainsberger Keeper musste in der 67. Minute mal wieder eingreifen und einen Bannewitzer Freistoß per Faust klären. In der 68. Minute bekam Hainsberg einen Freistoß auf der rechten Mittelfeldseite zugesprochen. Der Ball kam hoch in den Bannewitzer Strafraum und landete auf dem Kopf eines Hainsbergers, der den Ball ins Bannewitzer Tor köpfte, aber der Torschütze war zu früh losgelaufen und daher wurde das Tor erneut völlig zurecht wegen Abseitsstellung nicht gegeben. Martin Neubert setzte sich in der 69. Minute auf der linken Seite durch, flankte in den Hainsberger Strafraum, aber Florian Schmieder kam nicht richtig an den Ball, so dass sein Kopfball das Tor deutlich verfehlte. Die Hainsberger kamen in der 70. Minute zwar in den Bannewitzer Strafraum, aber die Bannewitzer verhinderten einen Abschluss. In der 71. Minute bekamen die Hainsberger einen höchst zweifelhaften Freistoß etwa 27 Meter zentral vor dem Bannewitzer Tor zugesprochen. Der Schiedsrichter stellte die Mauer etwa 12 Meter vom Ball weg auf die Strafraumlinie. Der Freistoß ging rechts an der Mauer vorbei und Steve Schurzky machte eine sehr unglückliche Figur, als der Aufsetzer an ihm vorbei zum 1:0 für Hainsberg im Bannewitzer Kasten einschlug. Die Bannewitzer machten jetzt mehr Druck, taten sich aber mit dem Abschluss äußerst schwer, wie in der 82., 86. und 87. Minute. Ein Bannewitzer Ballverlust in der eigenen Spielfeldhälfte in der 88. Minute bescherte den Hainsbergern einen Konter über die rechte Seite. Ein Rückpass an die Strafraumlinie zu einem freistehenden Hainsberger brachte diesen in eine ausgezeichnete Schussposition, die dieser auch nutzte und den Ball an den linken Innenpfosten des Bannewitzer Gehäuses knallte, von wo er zum 2:0 für Hainsberg in die Maschen prallte. Die Bannewitzer versuchten zwar noch, das Ergebnis zu verbessern, aber wie schon vorher war auch der Schuss von Robert Knöfel in der 89. Minute kein Problem für den Hainsberger Keeper. So blieb es bei einer unnötigen Bannewitzer 0:2-Niederlage.

Die Bannewitzer konnten bei Weitem nicht an die Leistung des Pokalspiels gegen Neugersdorf anknüpfen und haben es sich durch häufige Probleme bei der Ballannahme in einem insgesamt, auch von Hainsberg, schwachen Spiel selbst zuzuschreiben, dass es nicht bei einem Unentschieden geblieben ist. Am kommenden Sonntag im Lokal-Derby gegen Possendorf muss eine deutliche Steigerung her, um den überraschend stark gestarteten Possendorfern Paroli bieten zu können.

Mannschaftsaufstellung SV Bannewitz: Steve Schurzky (TW), William Brüggemann (79. Patrick Wolf), Maximilian Genschmar, Florian Schmieder, Kai Mittag, Martin Neubert, John Rabe, Markus Walther (75. Robert Knöfel), Jakob Schulz, Robin Glanz (68. Bruno Schneider), Markus Stephan; Auswechselspieler: Hannes Thiele (ETW), Paul Szuppa, Robert Knöfel, Bruno Schneider, Patrick Wolf, Maik Kretzschmar

Karl-Heinz van Pée

 

Ostsächsische Sparkasse sponsort neue Ballfangnetze

Dank der Förderung durch die Ostsächsische Sparkasse haben wir die dringend benötigten Ballfangnetze an unserem Kunstrasenplatz erneuern können. Vergangenen Donnerstag erfolgte die Übergabe mit Herrn Nickl aus der Bannewitzer Filiale. Die Montage wurde gestern, am einzigen Regentag des Jahres :), durchgeführt. Und heute sieht es richtig gut aus. Unsere Nachwuchskicker werden sich nun freuen das keine Bälle mehr durch das Netz rutschen können.