Der SV Bannewitz besiegt TuS Weinböhla nicht unverdient mit 2:0

Im Spiel SV Bannewitz gegen Weinböhla trafen bei herrlichem Frühlingswetter der Tabellenachte und der Tabellensiebte der Landesklasse Mitte aufeinander. Umso enttäuschender war der magere Besuch mit nur 53 zahlenden Zuschauern.

Die Mannschaft von Yves Würgau machte sofort Druck und Patrick Richter war gleich in der 2. Minute gefordert, zeigte aber, dass er hellwach war. Die erste Halbzeit sah Weinböhla mit einem leichten Übergewicht, zumindest wenn man nach den Torchancen geht. Die Weinböhlaer scheiterte aber entweder an Patrick Richter oder an sich selbst, da sie auch die besten Chancen ungenutzt ließen. Die Bannewitzer zeigten sich dagegen äußerst effektiv und nutzten einen schönen Angriff, bei dem Paul Szuppa Markus Stephan in der 32. Minute klasse anspielte, und der behielt die Nerven und versenkte zur Bannewitzer 1:0-Führung. Die Weinböhlaer kamen danach vor der. Halbzeitpause noch zu zwei guten Chancen, ließen diese aber ungenutzt und so ging es mit der 1:0-Führung der Bannewitzer in die Kabinen

Die 2. Halbzeit gehörte klar den Bannewitzern

In der 2. Halbzeit hatten die Weinböhlaer nur herzlich wenige Chancen. Die Bannewitzer dagegen kamen deutlich besser aus der Pause und zeigten eine Reihe guter Angriffe und kamen dadurch zu einigen guten Chancen. Trotzdem musste ein Elfmeter für das 2:0 durch Jakob Schulz in der 62. Minute genutzt werden, denn aus dem Spiel heraus gelang den Bannewitzern kein Tor. Entweder scheiterten sie am Weinböhlaer Keeper, der zwar einige Unsicherheiten zeigte, aber davon konnten die Bannewitzer letztendlich nicht profitieren, oder sie hatten Pech mit ihren Torschussversuchen.

Im Gegensatz zum Spiel in Copitz konnten die Bannewitzer aber verhindern, dass sie das Spiel noch aus der Hand gaben und so brachten sie das 2:0 relativ problemlos nach Hause.

Die wichtigsten Spielszenen sind in den unten zu findenden Videos zu sehen.

Mannschaftsaufstellung SV Bannewitz: Patrick Richter (TW), William Brüggemann (88. Marc Straßberger), Maximilian Genschmar, Paul Szuppa, Kai Mittag (C), Martin Neubert, John Rabe, Jakob Schulz, Bruno Schneider, Leo Schick, Markus Stephan (72. Florian Schmieder); Auswechselspieler: Paul Müller, Marc Straßberger, Michael Brückner, Florian Schmieder

https://youtu.be/RYPJt6AqBeA

https://youtu.be/8PR2qfvURrE

https://youtu.be/1dHuykXLIC4

https://youtu.be/ManEdYpYvXk

https://youtu.be/1tdYfXOLTO8

https://youtu.be/GxJlwonTMHM

https://youtu.be/Rtrv9VOteps

https://youtu.be/BTktnozUv-Q

https://youtu.be/W9iRlwPY_EY

https://youtu.be/OOTVqiaVzP4

https://youtu.be/9DryuLs3Yus

https://youtu.be/gowekmWN9xo

https://youtu.be/26CbS7WGynE

https://youtu.be/mF7y05vmg5U

https://youtu.be/hRHA23dVY8Q

https://youtu.be/dNCZs1sLPow

https://youtu.be/iYs8OJsZJAg

https://youtu.be/2Mu8OKc4fn8

https://youtu.be/zf51Dq3w-ek

https://youtu.be/7bSkrpnk9Fs

https://youtu.be/FIKiCkT4LLA

Karl-Heinz van Pée

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