Bannewitzer Aufstiegshelden

Am 16.3. 20.19 fand unser letzter Wettkampf in Bannewitz statt. Wir mussten gewinnen um den Aufstieg in die Ostsächsiche Kegelverbandsliga (OKV-Liga) zu schaffen. Es war bis zur letzten Kugel ein äußerst ein spannendes Spiel. Die Bannewitzer gewannen letztendlich gegen Freital mit 8 Holz Vorsprung. Tagesbester war unser Axel Effenberg mit starken 542 Holz. Die anderen Ergebnisse waren durchwachsen. Im Endeffekt zählt aber die geschlossene Mannschaftsleistung. Wir sind froh und stolz, dass wir im zweiten Jahr den Aufstieg geschafft haben. Über die gesamte Saison gesehen ist der Aufstieg auch sicherlich verdient .Jetzt werden wir bis zur neuen Saison kräftig trainieren, damit wir die nächste Saison in der OKV-Liga gut bestehen.

Axel Effenberg und Jens Schmidt werden am 6.4.20.19 in Königsbrück bei den Bezirksmeisterschaften in der Vorrunde ihr Bestes geben. Es wäre natürlich toll, wenn zumindest einer von beiden die Endrunde in Bautzen erreichen würde. Drückt uns bitte die Daumen bitte.

Gut Holz

Euer Jens Schmidt

Frühjahrsputz beim SV Bannewitz

Vom 13.-27. April findet auf der Anlage des SV Bannewitz der diesjährige Frühjahrsputz statt, wobei der Samstag, 13.4., der Hauptaktionstag ist. Selbstverständlich kann aber auch an allen anderen Tagen etwas getan werden! Im Vereinsgebäude hängen Listen mit den zu erledigenden Aufgaben aus und wir möchten Euch bitten, Euch dort einzutragen.

Bitte bringt eure „Arbeitsgeräte“ mit, denn es wäre ja sehr ungünstig, wenn jemand mit nackten Händen dastehen würde.

Der unten stehenden PDF-Datei könnte Ihr die anstehenden Aufgaben entnehmen.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!

der Vorstand

Frühjahrsputz

Der SV Bannewitz holt durch ein 0:0 gegen Wilsdruff einen hochverdienten Punkt

Patrick Richter, der Elfmeterkiller

In der Montagsausgabe der Sächsischen Zeitung wird das Spiel gerade einmal mit einem Satz erwähnt. Kein Wort darüber, dass der Bannewitzer Keeper, Patrick Richter, einen Elfmeter gehalten hat. So sieht die Berichterstattung über den Lokalsport, insbesondere über Sonntagspiele, seit Wochen in der SZ aus – einfach nur traurig. Auf diesem Niveau kann man auch gleich ganz darauf verzichten. Leider ist es generell um die Lokalnachrichten der SZ nicht sehr viel besser bestellt – sieht ganz so aus, als ob eine Zeitung sich aufgibt und sich überflüssig macht.

Damit die Bannewitzer Fans in Zukunft trotzdem über die SVB-Spiele in Wort und Bild gut informiert werden, hat sich der SVB entschlossen, zukünftig, zusätzlich zu den Spielberichten auf der Vereinshomepage und die Videoclips unter fussball.de, längere Videoclips von den Spielen auf YouTube zu zeigen. Begonnen wird damit voraussichtlich mit dem Auswärtsspiel bei Pirna-Copitz 2 am 30.3.

So, nun aber zum Spiel gegen Wilsdruff. Das schöne Wetter vor Spielbeginn und während der 1. Halbzeit hatte doch eine ordentliche Zuschauerzahl an die Rosentitzer Straße gelockt und diese bekamen ein spannendes Spiel geboten. Wilsdruff stand laut fussball.de vor einer Pflichtangelegenheit beim SV Bannewitz, was auch immer diese dämliche Aussage bedeuten soll. Es doch völlig klar, dass Wilsdruff beim SVB antreten muss; das ist die einzige Pflicht, die es hier gibt, aber ich befürchte, dass das der Autor nicht gemeint hatte – also das nächste Mal besser gar nichts schreiben, als so einen Quatsch.

Die Bannewitzer wollten nach der deutlich zu hoch ausgefallenen 0:4-Niederlage in Hainsberg gegen Wilsdruff zeigen, dass sie auch einem Tabellenzweiten Paroli bieten können. Wilsdruff wollte natürlich zumindest an Freiberg dran bleiben und so durfte man gespannt sein, wie sich das Spiel gestalten würde.

Beide Mannschaften machten sofort deutlich, dass sie aufs Toreschießen aus waren. Bannewitz kam bereits in der 1. Minute zu einem guten Angriff, aber den Schuss von Paul Szuppa von der Strafraumgrenze aus konnte der Wilsdruffer Torhüter im Nachfassen sichern. In der 8. Minute gab es einen Schock für den SV Bannewitz. Der Schiedsrichter hatte das Einsteigen von Jakob Schulz im Strafraum, der zwar den Ball spielte, aber dabei einem Wilsdruffer Spieler mit Schwung in den Rücken gesprungen war, mit einem Elfmeterpfiff geahndet. Nun lag es an Patrick Richter, der extra mit dem Zug für dieses Spiel aus dem Urlaub gekommen war, den Bannewitzer Rückstand zu verhindern. Patrick Richter wartete mal wieder sehr lange und wehrte den Schuss mit einer tollen Parade ab – Rückstand verhindert. Ein Bannewitzer Angriff über die linke Seite brachte in der 10. Minute Gefahr fürs Wilsdruffer Tor, aber die Flanke kam zu dicht ans Tor, so dass der Wilsdruffer Keeper den Ball problemlos herunterfischen konnte. Das Spiel ging hin und her und zwei Minuten später waren es dann die Wilsdruffer, die über die linke Seite kamen, aber da kein potentieller Wilsdruffer Abnehmer für den Pass in die Mitte mitgelaufen war, konnte Patrick Richter den Ball unbedrängt unter Kontrolle bringen. Die 22. Minute sah einen guten Bannewitzer Angriff, der den Bannewitzer Kampfeswillen verdeutlichte, aber der abschließende Schuss ging doch deutlich übers Tor. Bei dem Bannewitzer Angriff in der 23. Minute wurde Paul Szuppa gefoult, aber der Schiedsrichter ließ Vorteil erstmal laufen. Als aber der Torhüter im Strafraum den Ball Paul Szuppa vom Fuß fischte, kam der Pfiff. William Brückemann schoss den Ball aus etwa 20 Metern rechts an der Mauer vorbei, aber der Ball kam dann genau auf den Torhüter, der sicher parierte. Patrick Wolf brachte in der 37. Minute einen Einwurf von der linken Seite hoch in den Wilsdruffer Strafraum, wo ein Bannewitzer mit dem Kopf an den Ball kam und diesen auf das rechte untere Toreck köpfte, aber der Wilsdruffer Torhüter brachte gerade noch eine Hand an den Ball und verhinderte so die Bannewitzer Führung. Noch in derselben Minute brachte ein wohl eher als Flanke gedachter Ball von John Rabe Gefahr fürs Wilsdruffer Tor, aber der Keeper konnte den Ball sicher herunter fischen. Patrick Wolf setzte in der 43. Minute einen Freistoß von der rechten Seite knapp am linken oberen Toreck vorbei. Ein langer Ball über die Wilsdruffer Abwehr hinweg brachte in der 44. Minute nochmals eine gute Chance für die Bannewitzer, aber der Wilsdruffer Keeper hatte aufgepasst und kam vor dem heranlaufenden Markus Stephan an den Ball und klärte per Faustabwehr. In der 45. Minute waren dann mal die Wilsdruffer dran. Ausgehend von einem Angriff über die linke Seite kam der Ball in den Strafraum der Bannewitzer, aber Patrick Richter brachte gerade noch im Spagat einen Fuß an den Ball und verhinderte so, dass der Ball im linken unteren Eck einschlug. Der resultierende flach von der linken Seite hereingeschlagene Eckball brachte noch einmal höchste Gefahr für das Bannewitzer Tor. Der Ball landete im Fünfmeterraum bei einem Wilsdruffer Spieler, aber von diesem sprang er genau in die Arme des stark reagierenden Patrick Richters.

In der 2.Halbzeit machte das Wetter den Spielern das Leben schwer

Die Wilsdruffer versuchten, die Bannewitzer sofort nach Wiederanpfiff zu überrollen, aber die Bannewitzer Jungs ließen sich nicht ins Bockshorn jagen und hielten gut dagegen. Patrick Richter musste in der 53. Minute weit aus seinem Strafraum heraus, um nach einem langen Ball über die aufgerückte Bannewitzer Abwehr hinweg, zu klären, hatte dann auch noch das Glück des Tüchtigen, als der Wilsdruffer Spieler, bei dem der Ball landete, es mit einem Weitschuss auf das leere Tor versuchte, dieses aber verfehlte. In der 55. Minute brachte Patrick Wolf einen Freistoß von der linken Seite schön in den Wilsdruffer Strafraum, Jakob Schulz lief in den Ball und köpfte scharf aufs Wilsdruffer Gehäuse. Der Wilsdruffer Keeper reagierte aber hervorragend und konnte den Ball mit einer starken Parade gerade noch über die Querlatte lenken. Was danach kam wurde dann eine Beute des katastrophalen Wetters und deshalb endet die Berichterstattung hier. Da keine der beiden Mannschaften mehr zu echten Torchancen kam, blieb es bei einem im Endeffekt gerechten torlosen Unentschieden.

Für die Wilsdruffer waren es wohl eher zwei verlorene Punkte, war es doch eine „Pflichtangelegenheit“, die sie nicht pflichtgemäß erledigen konnten. Für die Bannewitzer war es ein hochverdienter Punktgewinn. Man kann den Bannewitzern, angefangen beim Trainerteam, das die Mannschaft taktisch sehr gut eingestellt hatten, bis zu den Spielern, die die taktischen Vorgaben hochkonzentriert und motiviert umgesetzt haben, nur ein großes Lob zollen. Jeder kämpfte für den anderen, und wenn mal etwas schief ging, gab es kein Gemeckere, sondern es wurde versucht, den Fehler auszubügeln, was auch sehr gut gelang.

Am nächsten Wochenende haben die Bannewitzer spielfrei. Am Samstag, den 30.3,. steht dann das Auswärtsspiel gegen Pirna Copitz 2 an. Hier sollten sich die Bannewitzer daran erinnern, dass die Copitzer ihnen in der Hinrunde ein Unentschieden abgetrotzt hatten.

Mannschaftsaufstellung SV Bannewitz: Patrick Richter (TW), William Brüggemann, Maximilian Genschmar, Paul Szuppa, Kai Mittag (C), Martin Neubert, John Rabe (71. Bruno Schneider) , Jakob Schulz, Patrick Wolf, Maik Kretzschmar, Markus Stephan (90. Paul Müller); Auswechselspieler: Philipp Natusch, Marc Straßberger, Paul Müller, Bruno Schneider

Karl-Heinz van Pée

Der SV Bannewitz unterliegt dem Hainsberger SV zum Rückrundenstart mit 0:4

Nach einer alles andere als gelungenen Vorbereitung durfte man gespannt sein, wie sich die Bannewitzer beim Tabellendritten Hainsberg präsentieren würden. Allerdings mussten die Bannewitzer aufgrund von Verletzungen gleich auf vier wichtige Spieler verzichten. Ein Lichtblick war immerhin die Rückkehr von Markus Stephan.

Vor einer sehr bescheidenen Zuschauerkulisse machten die Hainsberger von Anfang an Druck und kamen in der 8. Minute zum ersten gefährlichen Angriff über die rechte Seite, der aber abgewehrt werden konnte und mit einem Fallrückzieher, der deutlich über den Bannewitzer Kasten flog, endete. In der 14. Minute gab es eine unschöne Szene, als nach einem Bannewitzer Foulspiel vor Freigabe des Spiels, vor den Augen des Schiedsrichters ein Hainsberger Spieler Markus Stephan den Ball mit voller Wucht in den Rücken knallte. Der den Hainsbergern gegenüber sehr gnädig gestimmte Schiedsrichter verzichtete auf eine Sanktion gegenüber dem Hainsberger Spieler. Die 29. Minute sah dann erneut einen schönen Hainsberger Angriff über die rechte Seite, aber der Pass in den Strafraum landete bei Leo Schick, der ihn ins Seitenaus beförderte. In der 30. Minute wurde es dann wieder mehr als ruppig. Hainsberg griff über rechts an. Der Schiedsrichter unterbrach das Spiel wegen eines Bannewitzer Foulspiels und dann senste ein Hainsberger Markus Stephan an der Außenlinie um. Linienrichter und Schiedsrichter standen direkt daneben, aber wieder keine Sanktion für den Übeltäter. Vor der Ausführung des Freistoßes kam von der Bannewitzer Bank noch die Warnung, darauf aufzupassen, dass der Ball auf die Außenbahn gespielt werden könnte, aber das kam auf dem Feld wohl nicht an. So konnte Kevin Schur auf rechts durchmarschieren, in den Strafraum ziehen und den Ball aus recht spitzem Winkel zum 1:0 in den in den Bannewitzer Kasten hämmern. Da hatten die Bannewitzer ganz schön gepennt. Markus Stephan hatte in der 41. Minute nach einem von Patrick Wolf in den Hainsberger Strafraum geschlagenen Freistoß den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber aus fünf Metern am Hainsberger Keeper, der mit dem Fuß gerade noch abwehren konnte. Markus Stephan verlor dann das nachfolgende Kopfballduell und der Schussversuch von Leo Schick konnte abgeblockt werden. So ging es mit 1:0 für Hainsberg in die Halbzeitpause.

Hainsberg machte in der 2. Halbzeit alles klar

In der 46. Minute fingen die Hainsberger einen Bannewitzer Angriffsversuch an der Mittellinie ab und konterten schnell über links. Der Pass in den Strafraum landete bei Kevin Schur, der aber von der rechten Fünfmeterraumbegrenzung über das leere Tor schoss – viel Dusel für Bannewitz. Die Bannewitzer starteten in der 53. Minute einen Angriff von der rechten Seite, aber noch in der Bannewitzer Hälfte griff sich ein Hainsberger das Trikot des ballführenden Bannewitzers, aber wieder blieb es nur bei einem Freistoß – Trikotziehen und taktisches Foul wollte der Schiedsrichter nicht mit Gelb bestrafen – unverständlich. Die Bannewitzer kamen jetzt trotz Wolkenbruch immer besser ins Spiel, und in der 55. Minute setzte sich Martin Neubert auf der linken Seite schön durch, zog in den Strafraum, passte in den Fünfmeterraum, aber ein heranstürmender Bannewitzer scheiterte am Hainsberger Keeper, der zuerst abwehren und dann den Ball mit Mühe sichern konnte. In der 58. Minute hätte es einen Elfmeter für Bannewitz geben müssen. Patrick Wolf schlug einen Freistoß hoch in den Hainsberger Strafraum, der genau auf dem Kopf eines Bannewitzers gelandet wäre, aber dieser wurde von einem Hainsberger umgerissen. Der eigentlich gut postierte Schiedsrichter hatte aber nichts gegen diese Griechisch-Römisch-Einlage des Hainsbergers einzuwenden und versagte den Bannewitzern den eigentlich fälligen Elfer-man kann hier nur verständnislos mit dem Kopf schütteln. Bis zur 69. Minute war das Spiel dann eher ein Opfer des Wetters, aber dann gab es eine Szene, die die Bannewitzer Seele zum Kochen brachte. Ein Hainsberger spielte in der Bannewitzer Spielhälfte den Ball von der rechten Seite in die Mitte zu einem Hainsberger, der nach Ansicht der Bannewitzer Spieler und Bank im Abseits stand. Der berührte den Ball nur leicht und überließ ihn dann einem von hinten heranlaufenden Mitspieler. Der lief durch und schob unbedrängt zum 2:0 für Hainsberg ein. Der Bannewitzer Protest brachte erwartungsgemäß nichts. Die Bannewitzer kämpften weiter und stemmten sich vehement gegen die drohende Niederlage, waren dabei aber anfällig für Konter. In der 72. Minute wäre es dann auch fast schief gegangen. Ein schneller Hainsberger Angriff über links riss die Bannewitzer Abwehr auf, aber der Hainsberger Angreifer übersah seine mitgelaufenen Mitspieler und setzte den Ball ans Außennetz. Patrick Richter konnte sich in der 76. Minute mit einer Fußabwehr auszeichnen, als er den Schuss eines auf links durchgebrochenen Hainbergers abwehrte. Nur zwei Minuten später verhinderte Patrick Richter erneut per Fußabwehr ein Hainsberger Tor, allerdings hatte er sich diese Situation selbst eingebrockt, als er einen Ball auf die rechte Seite zu Patrick Wolf spielen wollte, in den ein Hainsberger hineinlief, der dann in die Strafraummitte passte. Die 81. Minute brachte dann aber die Entscheidung. Patrick Richter rutschte ein Rückpass unter der Sohle durch, und ein heraneilender Hainsberger bedankte sich mit dem 3:0. Statt sich jetzt etwas zurück fallen zu lassen, stürmten die Bannewitzer weiter und luden die Hainsberger zu weiteren Konter ein. Die Hainsberger klärten in der 86. Minute einen Bannewitzer Angriff aus dem Strafraum heraus mit einem langen Ball auf die Mittellinie. Von dort ging‘s nach rechts außen und Patrick Richter stand mutterseelenalleine gleich zwei Hainsbergern gegenüber. Ein Pass nach links und der Hainberger konnte ungehindert zum 4:0 einschieben. Fast wäre noch das 5:0 gefallen, als die Bannewitzer Abwehr erneut überspielt wurde und der herauseilende Patrick Richter weit außerhalb des Strafraus am Ball vorbeirutschte, aber inzwischen war Jakob Schulz zur Stelle und konnte per Grätsche den Ball ins Aus befördern. In der letzten Spielminute wäre den Bannewitzer beinahe noch der Ehrentreffer gelungen, aber Martin Neubert rutsche vor dem leeren Hainsberger Tor knapp an dem von rechts hereingeschlagenen Flachpass vorbei. So blieb es bei der deutlich zu hoch ausgefallenen 4:0-Niederlage. Zurück blieb das Gefühl, durch eine ganze Reihe unverständlicher Schiedsrichterentscheidungen bzw. Nichtentscheidungen deutlich benachteiligt worden zu sein.

Dennoch kann man den Bannewitzern bescheinigen, ein um einiges besseres Spiel als in der Vorbereitung abgeliefert zu haben, und auch die kämpferische Einstellung hat gestimmt. Wenn diese Tendenz auch beim Spiel gegen den Tabellenzweite Wilsdruff am kommenden Sonntag fortgesetzt werden kann, wird das bestimmt ein spannendes Spiel mit durchaus offenem Ausgang.

Mannschaftsaufstellung SV Bannewitz: Patrick Richter (TW), William Brüggemann, Maximilian Genschmar, Paul Szuppa, Kai Mittag (C), Martin Neubert, Leo Schick, Jakob Schulz, Patrick Wolf, Maik Kretzschmar (67. Marc Straßberger), Markus Stephan (72. Bruno Schneider); Auswechselspieler: Marc Straßberger, Christian Rose, Paul Müller, Bruno Schneider

Karl-Heinz van Pée