Der SV Bannewitz spielt in der 2. Runde des Landespokals zu Hause gegen Stahl Freital

Am 9.9.2018, 15:00 Uhr, findet für den SV Bannewitz das Spiel der 2. Runde des Landespokals statt. Gegner ist Stahl Freital.

Um 12:00 Uhr spielt die 2. Mannschaft des SV Bannewitz im Kreispokal an der Rosentitzer Straße gegen Neustadt/Sachsen.

Der SV Bannewitz hofft, dass viele Zuschauer an die Rosentitzer Straße kommen, um beide Mannschaften zu unterstützen.

Karl-Heinz van Pée

Starke Moral beim Saisonauftakt der C2

Mit einem stark minimierten Kader machten wir uns am Sonntag auf nach Schönfeld, um gegen die Spielgemeinschaft Schönfeld/Stolpen unser erstes Punktspiel auf Großfeld zu bestreiten.

Ein erwartet starker Gegner machte uns das Leben in den ersten 15 Minuten der ersten Halbzeit sehr schwer und wir kamen nur mühsam in die Partie. Folgerichtig gingen die Gastgeber zeitig in Führung. Aber statt sich davon einschüchtern zu lassen kämpften sich unsere Jungs nun in das Spiel und kamen zu ersten Torchancen. Ein strammer Schuss von Leon D. konnte vom gegnerischen Torhüter nicht festgehalten werden und Eddi stand goldrichtig, um den Abpraller zum 1:1-Ausgleich zu verwandeln. Nur zwei Minuten später konnte Finn die Kugel mit einem sehenswerten Fernschuss, unhaltbar in der linken oberen Torecke unterbringen. Starke Moral, Männer! Mit einer knappen 1:2-Führung gingen wir in die Halbzeitpause.

In die zweite Hälfte kamen wir besser ins Spiel und konnten gleich in der 39. Minute auf 1:3 erhöhen. Auch Luis bewies den richtigen Riecher und konnte einen Abpraller im Tor unterbringen. In der Folge hatten wir mehrere großartige Chancen, verpassten es aber den Deckel endgültig drauf zu machen. So wurde es nochmal spannend, nachdem der 5er aus Stolpen unserer sonst großartig spielenden Abwehrkette aus Johann, Ben und Leon S. entwischte und den Anschlusstreffer markieren konnte. Schließlich wurden wir nach einer ewig langen Nachspielzeit erlöst und die Jungs belohnten sich selbst mit den ersten 3 Punkten der Saison.

Gelungener Start in die Meisterschaft – der SV Bannewitz bezwingt den Hainsberger SV mit 2:1

Am Sonntag begann für den SV Bannewitz mit dem Heimspiel gegen den Hainsberger SV die Meisterschaftssaison 2018/19. Mit Hainsberg kam gleich einer der hoch gehandelten Teams. Hainsberg wird von vielen als Aufstiegskandidat gehandelt, wobei man mit diesem Begriff inzwischen sehr vorsichtig sein muss, denn die Frage, wer überhaupt aufsteigen will oder darauf verzichtet, muss ja bekanntlich bis zum 30.4.2019 beantwortet werden.

Die Bannewitzer hatten den verletzungsbedingten Ausfall ihrer etatmäßigen Torschützen zu beklagen und man durfte gespannt sein, wie die Bannewitzer dies kompensieren wollten. Die Bannewitzer überraschten dann auch mit der Aufstellung von Michel Böhme als zentralen Stürmer, der normalerweise ja in der Abwehr spielt.

Bannewitz legte auch gleich richtig los und kam bereits in der 2. Minute zu einem vielversprechenden Angriff. Michel Böhme wurde auf der linken Seite von Patrick Richter mit einem langen Abschlag geschickt, ging bis zur Torauslinie durch, passte flach nach innen, aber der Ball blieb in der Hainsberger Abwehr hängen. Dann war Hainsberg dran. Eine Bannewitzer Kopfballabwehr landete zentral bei einem Hainsberger, der fackelte nicht lang und zog aus gut 25 Metern ab, aber der Ball ging am Tor vorbei. In der 16. Minute setzte sich der Hainsberger  Kevin Schur auf rechts durch, flankte hoch in den Strafraum, aber ein Bannewitzer Abwehrspieler kam gerade noch vor einem Hainsberger Stürmer an den Ball. Zwei Minuten später stürmte Michael Brückner auf der linken Seite los, passte kurz auf Höhe des Elfmeterpunkts auf Martin Neubert, der spielte auf Bruno Schneider in den Strafraum, der ließ den Ball auf den heranlaufenden Maik Kretzschmar durch, der freie Schussbahn hatte und aus 14 Metern abzog, aber der Ball ging doch deutlich übers Tor. Da war mehr drin! Ein Hainsberger Einwurf in den Strafraum brachte in der 23. Minute höchste Gefahr für den Bannewitzer Kasten. Der Einwurf landete am Fünfmeterraum bei einem Hainsberger, der zog sofort ab, aber der Ball ging knapp rechts am Tor vorbei – Glück für Bannewitz. In der 26. Minute war es ein Bannewitzer Angriff über rechts, der Gefahr für den Hainsberger Kasten brachte. Ein langer, hoher Ball in den Lauf von Maik Kretzschmar zwang den Hainsberger Torwart zum Herauslaufen und der kam gerade noch vor Maik Kretzschmar an den Ball. Die Bannewitzer Abwehr klärte in der 28. Minute nicht konsequent, so dass die Hainsberger von rechts in den Strafraum flanken konnten, ein Hainsberger verfehlte den Ball im Strafraum, konnte ihn dann aber doch noch erreichen und flankte von links zentral auf die Fünfmeterraumlinie, wo ein Bannewitzer knapp vor einem Hainberger den Ball wegschlagen konnte. Kevin Schur entwischte in der 28. Minute seinem Gegenspieler, passte von rechts flach in den Strafraum zu einem Mitspieler, der schoss sofort, aber Patrick Richter konnte in höchster Not noch mit dem Fuß abwehren. Hainsberg drückte nun immer stärker und in der 33. Minute zog ein Hainsberger aus 20 Metern ab, aber der Ball ging übers Tor. Ein langer Abschlag von Patrick Richter in die Spielfeldmitte wurde zuerst von einem Hainsberger abgewehrt, landete aber bei Maik Kretzschmar, der den Ball sofort hoch zentral in den Lauf von Michel Böhme schlug. Der Hainsberger Torhüter kam aus dem Strafraum heraus und wollte den Ball mit dem Oberschenkel abwehren; aber der Ball sprang nach links weg, genau in die Füße von Michel Böhme, und der bedankte sich in der 35. Minute mit dem 1:0 für Bannewitz. Michel Böhme spielte in der 41. Minute einen Pass nach halblinks in den Lauf von Bruno Schneider. Der zog in den Strafraum, der Hainsberger Keeper kam herausgelaufen und verkürzte den Winkel. Bruno Schneider wollte den Ball rechts an ihm vorbei ins Tor schnipsen, aber der Ball verfehlte sein Ziel. Maximilian Genschmar startete in der 44. Minute ein sehenswertes Solo von kurz hinter dem eigenen bis kurz vor den Hainsberger Strafraum, passte dann flach in den Lauf von Michel Böhme, aber der Hainsberger Torhüter konnte gerade noch vor dem einschussbereiten Bannewitzer parieren. So ging es mit einer Bannewitzer 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Hainsberg drückt, aber Bannewitz ist einfach effektiver

Die 2. Halbzeit begann mit einem guten Hainsberger Angriff in der 48. Minute über die rechte Seite, aber ein Bannewitzer konnte den vom Hainsberger Stürmer etwas zu weit vorgelegten Ball wegschlagen. Kevin Moraweck zirkelte in der 52. Minute einen Freistoß hoch in den Strafraum, aber der Hainsberger Keeper konnte den Ball sicher vor zwei heranstürmenden Bannewitzern herunterpflücken. In der 53. Minute zog ein Hainsberger einen Freistoß aus halblinker Position aus etwa 18 Metern links an der Mauer vorbei, aber der Schuss stellte Patrick Richter vor kein Problem. Den Hainsbergern schienen die Ideen auszugehen und sie versuchten es verstärkt mit Distanzschüssen, die aber das Tor verfehlten, wie z. B. in der 57. Minute. Wenn sich die Hainsberger, wie in der 59. Minute, in den Bannewitzer Strafraum spielen konnten, blieben ihre Schussversuche in den Beinen der Bannewitzer hängen und dann endeten die Angriff mit einem Distanzschuss, der weit übers Tor ging. Aber in der 68. Minute klappte es dann doch. Ein hoher Ball über Michael Brückner hinweg auf Marian Weinhold, der den Ball gekonnt mit der Brust annahm, sich links um seinen Gegenspieler herum drehte und unhaltbar links unten im Kasten von Patrick Richter zum 1:1-Ausgleich versenkte. Jetzt witterten die Hainsberger natürlich Morgenluft, und ihr Druck wurde noch stärker, allerdings mangelte es ihnen an Präzision und sie suchten immer wieder Zuflucht bei ungenauen Distanzschüssen. In der 79. Minute brillierten die Bannewitzer mit gekonntem Kurzpassspiel in der Mitte der Hainsberger Spielhälfte, bis dann Kai Mittag die Lücke sah und den Ball herrlich zwischen den Hainsberger Abwehrspielern in den Lauf von Maik Kretzschmar durchsteckte. Der umkurvte im Strafraum den heranstürzenden Hainsberger Keeper und schob unter dem Jubel der Bannewitzer Zuschauer zum 2:1 für die Bannewitzer ein. Hainsberg gab sich aber keineswegs geschlagen, doch es fehlte einfach an Durchschlagskraft, auch weil die Bannewitzer aufopferungsvoll kämpften und an ihre konditionellen Grenzen gingen. Dies war auch notwendig, da Hainsberg mit Macht auf den Ausgleich drückte und eine Zeit lang sah es etwas nach Abwehrschlacht der Bannewitzer aus, die die Bälle nur noch konsequent aus der Gefahrenzone herausdroschen. An Spielaufbau war da phasenweise nicht mehr zu denken. Aber der Bannewitzer Einsatz war erfolgreich, wie in der 86. Minute, als Patrick Richter einen gefährlich in den Strafraum geschlagenen Freistoß per Faustabwehr parierte oder in der 89. Minute, als ein Bannewitzer einen gut in den Strafraum gezirkelten Freistoß gerade noch vor einem Hainsberger über das Tor köpfen konnte. Die nachfolgende Ecke brachte nochmals Gefahr fürs Bannewitzer Tor, aber der Kopfball von Kevin Schur ging knapp über die Querlatte. So blieb es beim nicht unverdienten Bannewitzer 2:1-Sieg und man darf nun gespannt sein, wie sich die Bannewitzer am kommenden Samstag, 15:00 Uhr, bei den ebenfalls hochgehandelten Wilsdruffern schlagen werden.

Danach hat Bannewitz im Landespokal am 9.9., 15:00 Uhr, Stahl Freital an der Rosentitzer Straße zu Gast.

Mannschaftsaufstellung SV Bannewitz: Patrick Richter (TW), Maximilian Genschmar, Michael Brückner, Michel Böhme, Kai Mittag (C), Martin Neubert (90. Patrick Wolf), John Rabe, Jakob Schulz, Bruno Schneider (74. Marc Straßberger), Maik Kretzschmar (82. Nico Barnasiow), Kevin Moraweck; Auswechselspieler: Philipp Natusch (ETW), Marc Straßberger, Nico Barnasiow, Paul Müller, Markus Walther, Patrick Wolf

Karl-Heinz van Pée

Der SV Bannewitz erreicht mit einem 2:0-Sieg bei Hartmannsdorf SV Empor die 2. Runde des Landespokals

Endlich geht’s wieder los! Zum Saisonauftakt war am Wochenende erstmal der Pokal dran und der SV Bannewitz musste beim Hartmannsdorfer SV antreten. Voraussagen waren schwierig, da die Vorbereitungsspiele beim SV Bannewitz äußerst durchwachsen waren; mal hui, mal pfui. Der Trainer, Jens Hieckmann, hat seine Mannschaft daher als „Wundertüte“ bezeichnet – man weiß nicht, was raus kommt. Andererseits gewannen die Bannewitzer das Heimspiel der vergangenen Saison klar mit 4:0, allerdings tat man sich in Hartmannsdorf in der Hinrunde ziemlich schwer, und die Bannewitzer kassierten nach einer 1:0-Führung kurz vor dem Abpfiff noch den 1:1-Ausgleich. Man durfte also gespannt sein, zumal bei den Bannewitzern auch noch einige Stammspieler nicht mit dabei sein konnten; dafür waren aber ein paar Neuzugänge mit dabei.

Bannewitz entwickelte gleich zu Anfang Druck und bekam das Spiel gut in den Griff. Der Hartmannsdorfer Spielaufbau wurde bereits im Mittelfeld unterbunden, und Hartmannsdorf kam lange Zeit überhaupt nicht in die Nähe des Bannewitzer Strafraums. Trotz der Feldüberlegenheit kamen die Bannewitzer erst in der 10. Minute zu ihrem ersten ausgespielten Angriff über die linke Seite, aber der in den Strafraum geschlagene Ball ging ins Leere. Die Hartmannsdorfer benötigten sieben Minuten länger, bis sie ihren ersten echten Angriff abschlossen, aber der Schuss ging weit übers Tor. Danach befreiten sich die Hartmannsdorfer etwas vom Bannewitzer Druck und in der 26. Minute musste Patrick Richter einen Schuss aus 20 Metern parieren und gleich danach musste die Bannewitzer Abwehr bei einem Konter auf der Hut sein. In der 33. Minute startete Bannewitz einen Angriff über links. Mit schnellen Pässen wurden die Hartmannsdorfer in Bedrängnis gebracht. Der Ball landete bei Paul Szuppa, der zog Richtung Mitte und schoss aus etwa 20 Metern flach aufs Tor. Der Schuss war alles andere als ein Knaller, der Hartmannsdorfer Torhüter kam nicht ran, und dann waren fast alle überrascht, als der Ball plötzlich im Netz zappelt – 1:0 für Bannewitz. Hartmannsdorf zeigte sich aber keineswegs geschockt sondern versuchte mit aller Macht, den Ausgleich zu erzielen. In der 35. Minute wurde es gleich zweimal gefährlich für den SV Bannewitz. Zuerst musste Patrick Richter bei einer Ecke zupacken und dann hatte Hartmannsdorf eine Riesenchance, als eine Diagonalflanke Richtung Bannewitzer Strafraum bei einem Hartmannsdorfer landete und Maximilian Genschmar im Strafraum an diesem vorbeirutschte. Maximilian Genschmar war aber schnell wieder auf den Beinen und bedrängte zusammen mit dem herauskommenden Patrick Richter den Hartmannsdorfer, so dass dieser den Ball nur parallel zur Torlinie am leeren Tor vorbei durch den Fünfmeterraum schlagen konnte – Glück für die Bannewitzer. So ging es mit der Bannewitzer 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Hartmannsdorf drückt, aber Bannewitz macht mit dem 2. Tor alles klar

Bannewitz kam in der 47. Minute zu einer Ecke, bei der der Ball auf Kevin Moraweck zurückgelegt wurde, aber dessen Knaller aus 15 Metern ging übers Tor. Hartmannsdorf wurde stärker und bei den Bannewitzern gingen die Sicherheit und die Linie etwas verloren. So kam Hartmannsdorf in der 55. Minute zu einem Freistoß, der gefährlich knapp über die Querlatte des Bannewitzer Tors zischte. Nur vier Minuten später brachte erneut ein Freistoß Gefahr, aber Patrick Richter lenkte den Schuss übers Tor. Maximilian Genschmar verfehlte in der 67. Minute eine gut geschlagene Bannewitzer Ecke nur knapp mit dem Kopf. Ein von Kevin Moraweck in den Strafraum geschlagener Freistoß konnte gerade noch von einem Hartmannsdorfer Abwehrspieler vor Martin Neubert per Kopf abgewehrt werden. Eine Flanke von rechts in den Strafraum landete in der 76. Minute bei einem Hartmannsdorfer, aber dessen Seitfallzieher ging deutlich über den Bannewitzer Kasten. Ein langer Abschlag von Patrick Richter diagonal auf die linke Seite wurde von Martin Neubert auf Höhe des Fünfmeterraums erlaufen. Martin Neubert hatte wohl den Ruf „flach“ gehört und passte scharf nach innen, wo Paul Szuppa zur Stelle war und zum 2:0 einschoss. Das war’s eigentlich, denn Hartmannsdorf kam in der 1. Minute der Nachspielzeit nur noch zu einer halben Kopfballchance, bevor der gute Schiedsrichter abpfiff.

Die Freude der Bannewitzer war groß, denn Hartmannsdorf war alles andere als ein leichter Gegner gewesen, aber insgesamt war der Sieg hoch verdient. Man darf nun gespannt sein, wie sich die Bannewitzer am kommenden Sonntag gegen die hochgehandelten Hainsberger präsentieren.

Mannschaftsaufstellung SV Bannewitz: Patrick Richter (TW),  William Brüggemann (77. Bruno Schneider), Maximilian Genschmar, Paul Szuppa (90. Paul Müller), Michael Brückner, Michel Böhme, Kai Mittag (C), Martin Neubert, Leo Schick, Maik Kretzschmar, Kevin Moraweck (87. Nico Barnasiow); Auswechselspieler: Philipp Natusch (ETW), Paul Müller, Maximilian Elske, Nico Barnasiow, Bruno Schneider

Karl-Heinz van Pée

Probetraining Bambini – Wir freuen uns auf DICH!

…so hatten wir für den 8. August eingeladen und selbst ein kräftiges Gewitter konnte nicht verhindern, dass 14 fußballbegeisterte Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren und ihre Eltern auf den Sportplatz Bannewitz kamen. Unter Anleitung unserer Bambini-Trainer Martin und Andrè und mit Unterstützung unserer schon „gestandenen“ Bambinis Raphael und Tristan konnten unsere jüngsten zukünftigen Fußballer erleben, wieviel Spaß Fußball macht und was man mit dem „runden Leder“ so alles anstellen kann. Zum Abschluss gab es noch ein kleines Spiel, bei welchem sich auch das eine und andere Talent zeigte. Spaß gemacht hat es allen und jedes Kind bekam noch ein Foto unserer bereits bestehenden Bambini-Mannschaft 2017/2018.





Alle Kinder sind schon „heiß“ auf nächsten Mittwoch, an dem wir dann um 17.00 Uhr mit dem „regulären“ Training beginnen wollen.

Frank Bading